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Frickenhofen in der Abwehr top – Klarer 3:0-Heimsieg

Quelle : SWP Rundschau Gaildorf 

Autor : Thomas Feil 

Der SV Frickenhofen siegte gegen den TSV Waldhausen mit 3:0. Das Spiel war nicht so eindeutig wie man aus dem Ergebnis schließen könnte. Die Gäste vergaben viele Chancen.

Frickenhofen hatte einen guten Start, und ging bereits in der elften Minute mit 1:0 in Führung. Waldhausen brachte das Leder nicht aus dem Strafraum, Timo Bock nutzte dies, zog ab, und ließ dem Torhüter keine Chance zur Abwehr. Der permanente Regen machte es beiden Mannschaften schwer das Spiel zu kontrollieren. Jede Unkonzentriertheit in der Ballannahme sorgte dafür, dass der Ball beim Gegner landete. Waldhausen spielte kontrollierter nach vorne, die Angriffe verpufften aber an der Frickenhofer Strafraumgrenze. Trotz weniger Spielanteile erarbeitete sich Frickenhofen die besseren Tormöglichkeiten und Robin Bauer hätte kurz vor der Pause erhöhen müssen, scheiterte aber unglücklich.

Waldhausen hatte direkt nach Wiederanpfiff drei Möglichkeiten den Ausgleich zu erzielen. Jedes mal konnte der Treffer aber von einem Frickenhofer Spieler verhindert werden. Besser machte es die SVF in der 55. Minute. Ein hoher Ball wurde vom Gästetorwart der unter Bedrängnis von Timo Bock an der Strafraumgrenze den Ball unsauber in den Lauf von Luca D’Alessandro schoss, der dann auf 2:0 erhöhte.

Waldhausen hätte den Anschlusstreffer mehr als verdient gehabt, jedoch verhinderte Juri Martens durch starke Reaktionen zwei gute Torabschlüsse. Julian Fritz nahm in der 80. Minute aus 16- Metern Torentfernung volles Risiko volley ab und knallte den Ball weit übers Tor. Da er allein vor dem Torwart stand, wäre es wohl klüger gewesen, den Ball anzunehmen und überlegt abzuschießen. Mit dem Schlusspfiff erzielte Julian Fritz das 3:0 und sicherte so endgültig die drei Punkte für den SV Frickenhofen, der damit seinen guten Saisonstart mit einem weiteren Farbtupfer verschönerte. .

SV Frickenhofen: Juri Martens, Timo Bock, Simon Däß, Lorenz Hinderberger, Florian Grau, Andreas Barth, Benjamin Grau, Luca D’Alessandro, Thomas Hirth, Robin Bauer, Tim Gückelhorn, Julian Fritz, Jan Grau, Max Preuß, Tim Bauer.