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SV Frickenhofen auf FuPa
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SV Frickenhofen auf FuPa

Auswärts Kantersieg

Frickenhofen gewann gegen sehr harmlose Heuchlinger nach einer sehr guten Leistung.

Autor: Thomas Nast

Kaum pfiff der Unparteiische die Begegnung an schon konnte der SVF jubeln. Nach einem Eckball von T.Bauer der scharf in Richtung des langen Torecks flog stand H.Weller goldrichtig und schob die Kugel hinter die Linie in Minute drei. Zehn Minuten später war es A.Barth der die Lücke in der gegnerischen Abwehr sah und T.Bauer in Szene setzte, sein Flachschuss markierte das 0:2. Heuchlingen bis dato sehr unsortiert auf dem Platz. 23. Minute, Frey spielte ein perfekten Pass auf Barth der versuchte es aus ca 14 Meter mit Erfolg landete dieser Versuch im Winkel des Heuchlinger Tores zum 0:3. Frickenhofen unterschätzte eine Flanke auf Schubert dieser scheiterte aber knapp am SVF Schlussmann. Dies war das erste Lebenszeichen von Heuchlingen in der 34. Minute. Frickenhofen lies in der Schlussphase deutlich nach doch Heuchlingen fand kein Weg gegen gut agierende Frickenhöfer.

Frickenhofen arbeite nach Wiederanpfiff mit viel Druck in die Hälfte des Gastgebers. F.Bauer hatte wiedermal etwas Pech bei der Chancenverwertung da er alleinstehend vor dem Torwart am Pfosten vorbeischlenzte. Nun war es Heuchlingen in der 62 Minute nach dem Frickenhofen zu verspielt war, versuchte Eichele ins Tor zu schießen doch erst mit dem Nachschuss landete der Ball zum 1:3 im Gehäuse. Doch Frickenhofens Antwort kam nur vier Minuten später nachdem D'Alessandro einer seiner berüchtigten Vorlagen auf Odabas in den Strafraum spielte merzte dieser den Fehler zuvor aus und markierte das 1:4. Das 1:5 nach einem starken Solo von Odabas der den Torwart noch umspielte und cool einschob. Zwar kam Frickenhofen noch zu etlichen Chancen doch es blieb beim Endstand von 1:5.

Aufstellung: L.Hirth, Th.Hirth, H.Weller, D.Frey, M.Preuß, F.Grau, G.D'Alessandro, T.Bauer, F.Bauer, A.Barth, R.Bauer, M.Hinderer, Y.Odabas, Ch.Bauer, C.Postic

Verdiente Niederlage

Autor: Thomas Nast

Quelle: SWP Rundschau Gaildorf 

Zu Beginn wollten beide Teams bei sommerlichen Temperaturen Energie sparen. Doch Schechingen merkte, dass Frickenhofen offenbar noch schlief. So  kam Ziegler frei zum Schuss im SVF-Strafraum, doch der Schuss ging knapp übers Tor. Belohnt wurden die Gäste in der 17. Minute: Wengerts Eckball köpfte Kopp ins offene Toreck zur 1:0-Führung – bis dato eine verdiente Führung gegen die SVF-Truppe.

Mit zunehmender Spielzeit kam Frickenhofen endlich ins Spiel, doch wie gewohnt,  waren die Angriffe zu harmlos. An dieser Spielweise änderte sich bis zum Halbzeitpfiff nichts. Frickenhofen startete mit mehr Dampf in die zweite Halbzeit und ließ dem Gast weniger Platz, und trotzdem hätte Wengert nach wiederholter Unachtsamkeit der Abwehr das 0:2 machen können. Doch Hirth parierte glänzend. Frickenhofen kam nur noch sporadisch vors Schechinger Tor, doch ein Treffer wollte dem Team nicht mehr gelingen.

   
SV Frickenhofen: L. Hirth, Th. Hirth, S. Däß, D. Frey, F. Grau, M. Hinderer, M. Preuß, A. Barth, T. Bauer, G. D‘Alessandro, R. Bauer, B. Maier, B. Hägele, F. Bauer.

Frickenhofen verdient sich den Sieg

Frickenhofen bestimmte beim TSV Heubach II die Anfangsphase gegen noch unsortierte Gastgeber mit gezielten Angriffen.

Tim Bauer legt Robin Bauer auf 

Autor: Thomas Nast 

Quelle: SWP Rundschau Gaildorf

Der Gast belohnte sich in der 12. Minute, nachdem sich Barth mit dem Ball bis an die Grundlinie durchsetzte und eine halbhohe Flanke auf T. Bauer brachte. Dieser nahm den Ball ganz cool mit der Brust an und lupfte ihn in der Drehung über den Torwart. Frickenhofen spielte weiter aufmerksam, und  so geschah es, dass sich A. Barth einen Fehlpass der Heubacher Abwehr unter den Nagel riss und auf 2:0 erhöhte. Gegen den harmlosen Gastgeber erhöhte Frickenhofen auf 3:0 (44.). F. Grau bediente T. Bauer, der zu R. Bauer passte. Dieser brauchte den Ball nur noch über die Linie schieben. Schwarz-Gelb machte nach der Pause da weiter, wo sie aufgehört hatten. Einen Schuss von D. Frey in der 51. Minute konnte Heubachs Schlussmann mit einer Glanztat verhindern. Auch S. Däß versuchte sich nach Pass von R. Bauer als Torschütze, doch Heubachs Torwart Beisswanger agierte sehr gut. Frickenhofen ruhte sich zu sehr auf der Führung aus, und so kam Heubach zu zwei hochkarätigen Chancen, wobei ein Schuss von der Latte zurücksprang. Am Ende war es aber ein perfekter Spieltag für den SV Frickenhofen beim TSV Heubach II.

SV Frickenhofen:  L. Hirth, Th. Hirth, S. Däß, M. Preuß, M. Herzer, F. Grau, D. Frey, A. Barth, F. Bauer, T. Bauer, R. Bauer, M. Hinderer, Y. Odabas, G. D‘Alessandro.

Vorschau zum 22.April

Reserve: Spielfrei

Aktive: gegen Schechingen II ab 15:00 Uhr

 

Wende bei Frickenhofen?

Bei sommerlichen Temperaturen bezwingt Frickenhofen knapp Ruppertshofen bei einem hohen Chancenplus.

Autor: Thomas Nast

Frickenhofen testete früh die Reflexe des TSV Keepers und zwar in Minute fünf kombinierte sich der SVF nach vorne durch, D'Alessandro brachte den Finalen Pass auf T.Bauer der den Ball geradewegs in die Hände des Schlussmanns spielte. Aber auch Ruppertshofen versuchte sich aus Distanz durch F.Paschko der den Ball am Pfosten abprallen ließ. Darauf folgte eine sehr ausgeglichene Partie die sich an der Mittellinie abspielte. Frickenhofen erspielte sich zwei hochkarätige Chancen in Minute 26 durch T.Bauer und D'Alessandro, beide verzogen nur knapp am Gehäuse. Schwaz-gelb mit deutlichem Chancenplus in den ersten 30 Minuten. 44. Minute Barth setzte sich sehr stark an seiner Außenlinie durch, lief bis an die Grundlinie und bediente F.Grau der den Ball mit einem Wahnsinns Tempo in die Maschen nagelte. Bis dato verdiente Führung für Frickenhofen im Derby. Beide Teams kamen mit viel Ruhe aus der Pause und spielten den Ball hin und her um eventuelle Lücken oder Fehler des Gegners zu sehen. Dies ging bis zur 80 Minute so dann erspielte sich Frickenhofen wieder zwei Chancen, diesmal durch Barth und R.Bauer. TSV Torwart Adam rettete sein Team vor mehr Toren mit seinen Paraden. Fuhrmann hatte in der 95 Minute das 1:1 auf dem Fuß doch Hirth parierte in höchster Not. Im Gegenzug war es T.Bauer der freistehend einschieben hätte können. Somit blieb es am Ende bei einem Verdienten Derbysieg für Frickenhofen nach zu vielen Chancen die nicht genutzt wurden.

Aufstellung: L.Hirth, Th.Hirth, G.D'Alessandro, F.Grau, J.Grau, R.Bauer, H.Weller, M.Preuß, T.Bauer, M.Hinderer, F.Bauer, A.Barth, M.Herzer, D.Frey.

 

Vorschau zum 15.April

Reserve: Spielfrei 

Aktive gegen Heubach II ab 13:00 Uhr in Heubach  

Berichte zum Fussball Osterwochenende 2018

Nur vier Minuten

Am Ostersamstag reiste der SVF an den östlichen Rand der schwäbischen Alb. Der Tabellenzweite Bartholomä benötigte nur vier unkonzentrierte Minuten der Gäste, um diese mit 2:0 nach Hause zu schicken.

Autor: Thomas Nast

Bereits in der Anfangsphase kam Bartholomä zu einer Großchance. Nach Handspiel eines SVF Abwehrspielers an der Strafraumgrenze bekam der Gastgeber einen Freistoß aus sehr guter Position zugesprochen, welcher nur knapp über die Latte flog. Nach einer Vorlage von T. Bauer hätte R. Bauer kurze Zeit später den Führungstreffer erzielen können. Leider brachte dieser nicht genügend Druck hinter den Ball, um das Leder im freigespielten gegnerischen Gehäuse unterzubringen. In den ersten 15 Minuten hatte Frickenhofen deutlich mehr vom Spiel. Der TSV Bartholomä versuchte es immer wieder mit langen Pässen in die Spitze, doch Frickenhofen klärte gekonnt und routiniert. Bis zum Halbzeitpfiff war es ein durchaus spannendes 0:0, in dem beide Mannschaften ihre spielerischen Qualitäten aufzeigten.

Doch bereits in der 47. Minute versuchte es Bartholomäs Kurzendörfer mit einem Lupfer auf das Frickenhofener Tor, der in höchster Not geklärt werden konnte. Die zweite Hälfte startete wieder mit viel Biss seitens Bartholomä. Der Doppelschlag für Bartholomä begann in Minute 52, nachdem Scholz einen fragwürdigen Elfmeter verwandelte. Nur drei Minuten später folgte dann das 2:0 für die Heimmannschaft. Kurzendörfer mit einem Freistoß in den Strafraum auf Becker, dieser bediente ungeniert Huber, der den Ball ins Netz schlug während Frickenhofen nur zuschaute. Nach einem Handspiel in der 60. Minute stand Frickenhofen nur noch mit zehn Mann auf dem Platz. Trotz Überzahl agierte Bartholomä im weiteren Spielverlauf verhalten nach vorne und kam nur noch vereinzelt vor das gegnerische Tor. Frickenhofen kämpfte bis zum Schluss und war sicherlich nicht die schlechtere Mannschaft. Im Abschluss zu schwach wollte allerdings kein Anschlusstreffer mehr gelingen.

Aufstellung: L.Hirth, Th.Hirth, D.Frey, J.Grau, F.Grau, T.Bauer, M.Preuß, S.Däß, R.Bauer, A.Barth, G.D'Alessandro, F.Bauer, Ch.Bauer, B.Maier, M.Hinderer, T.Gückelhorn.

 

Borst Brüder bezwingen Frickenhofen im Alleingang

Nach einer starken ersten Hälfte gegen den Favoriten aus Lautern kam Frickenhofen in der zweiten Halbzeit unter die Räder. Mit 2:5 musste man sich letztendlich deutlich geschlagen geben.

Autor: Thomas Nast

In der Anfangsphase tasteten sich beide Teams langsam in das Spielgeschehen. Lautern durfte sich keinen Fehler erlauben, da sie den Anschluss zur Spitzengruppe nicht verlieren wollten. Lautern hatte es jedoch zunächst schwer, sich durch die gut agierende Abwehr von Frickenhofen zu spielen. In der ersten halben Stunde war es eine sehr ausgeglichene Begegnung, in der keine der beiden Mannschaften große Schwächen aufzeigte. In Minute 38 setzte Frickenhofen dann ein Zeichen. Nach einem Eckball von T.Bauer witterte H.Weller seine Chance und brachte die Kugel im gegnerischen Tor unter. Bis zur Halbzeit fand Lautern fand kein passendes Mittel, um durch das konstante und nahezu fehlerfreie Abwehrbollwerk der Gastgeber zu kommen. Verdient pfiff der leitende Schiedsrichter die Mannschaften beim Spielstand von 1:0 für Frickenhofen in die Pause.

Der Ausgleich fiel in Minute 50, nachdem der SVF große Mühe hatte einen Eckball der Gäste zu klären. Gröner bediente daraufhin Ch.Borst, der durch die Abwehrlücke von Frickenhofen schoss. Nur sechs Minuten später erzielte Lautern das 1:2. Nach einer schönen Kombination in die Spitze flankte Gröner in den Rückraum auf M.Borst, der freistehend das Leder rein nagelte. In der 71. Minute war es wiederum Ch.Borst, der eine Granate aufs SVF Gehäuse hämmerte und Lautern damit das dritte Tor bescherte. Die Stärken, die Frickenhofen in der ersten Hälfte ausgezeichnet hatten, waren wie verschwunden. Frickenhofen leistete im weiteren Verlauf nur noch wenig Gegenwehr und kassierte das 1:4 (79. Minute) und 1:5 (83. Minute). Eine katastrophale Abwehrleistung in der zweiten Hälfte bedeutete Frickenhofens Untergang. Mit dem Schlusspfiff betrieb R.Bauer noch Ergebniskosmetik und verkürzte auf 2:5.

Aufstellung: L.Hirth, Th.Hirth, M.Preuß, H.Weller, G.D'Alessandro, D.Frey, R.Bauer, F.Bauer, T.Gückelhorn, J.Grau, F.Grau, T.Bauer, M.Hinderer, B.Maier.

Unnötige Punkteteilung im Waldstadion

Frickenhofen kam sehr schwer in die Gänge und war in der ersten Hälfte die spielerisch schwächere Mannschaft. In Halbzeit zwei kam der Gastgeber zurück und hatte mehr vom Spiel. Kurz vor dem Schlusspfiff musste man dennoch teilweise verdient den Ausgleichstreffer hinnehmen.

Autor: Thomas Nast

Schon ab der ersten Minute zeichnete sich gegen die zweite Garnitur des Bezirksligisten kein Selbstläufer für den SV Frickenhofen ab. Iggingen versuchte immer wieder durch die Abwehr der Heimmannschaft durchzudringen, doch scheiterten sie meist am finalen Pass. Frickenhofen benötigte die ersten 20 Minuten, um in die Gänge zu kommen. Zu viele Fehlpässe, die wieder einmal das frickenhofener Aufbauspiel erschwerten. Iggingen II zeigte ein komplett anderes Auftreten als noch in der Vorrunde. Bis zur 30. Minute stand es zwar 0:0, doch die Gäste setzten die deutlich besseren Akzente nach vorne. In der 35. Minute kam Iggingen nach einem Eckball zu einer hochkarätigen Chance, die der SVF Schlussmann Hirth mit einer Glanzparade von der Linie kratzte. Auch bis zum Halbzeitpfiff änderte sich der bisherige Spielstand nicht. Frickenhofen agierte bis dahin zu harmlos. Nach einem unglücklichen Befreiungsschlag von Iggingen in Folge eines Eckballs von Frickenhofen flog der Ball in Minute 49 genau vor die Füße von Weller, der ganz cool zur 1:0 Führung einschob. Doch die Gäste gaben sich trotz des Rückstands noch nicht auf. In der Schlussphase war Frickenhofen näher am 2:0 dran als Iggingen am Ausgleich, da schwarz-gelb das Spiel nun zunehmend dominierte. Zu inkonsequent im eigenen Abschluss kassierte die Truppe um Trainer Rudi Lorch in Minute 88 dann dennoch den Ausgleich zum 1:1. Frickenhofen ließ in den spielbestimmenden Phasen letztendlich zu viele Chancen liegen, um den Platz als Sieger zu verlassen.

Aufstellung: Th.Hirth, L.Hirth, S.Däß, G.D'Alessandro, F.Grau, J.Grau, T.Bauer, R.Bauer, A.Barth, H.Weller, Ch.Bauer, F.Bauer, B.Maier, M.Preuß, T.Gückelhorn

 

Vorschau aufs Osterwochenende

Ostersamstag in Bartholomä

Aktive gegen Bartholmä ab 15:00 Uhr

Reserve gegen Bartholomä evtl ab 13:00 Uhr wird noch abgeklärt, bitte Schaukasten beachten

Ostermontag in Frickenhofen

Reserve gegen Lautern ab 13:00 Uhr 

Aktive gegen Lautern ab 15:00 Uhr 

Zittersieg für Frickenhofen

Autor: Thomas Nast

Frickenhofen tat sich schwer gegen den Verfolger. Durlangen kam in der zweiten Hälfte wieder zurück.

 

Blitzstart für Frickenhofen. F.Grau mit einer langen Flanke auf T.Bauer der an der Außenlinie lauerte, dieser hinterlief seinen Gegenspieler und legte den Ball quer auf A.Barth in den Strafraum der die Führung in Minute drei markierte. In der nächsten Aktion hätte D'Alessandro ausbauen können doch dieser scheiterte an dem schnellen Reflex des Torhüters. Darauf folgte eine Phase in der der SVF zu hektisch agierte und sich somit das Spiel selbst schwer machte. Durlangen erhöhte den Druck immer mehr und kam zu einer dicken Chance als schwarz-gelb nicht mehr aus dem eigenen Strafraum kam. In der 27. Minute wurde D'Alessandro knapp im gegnerischen Strafraum gestoppt. Den zugesprochenen Elfmeter verwandelte S.Däß. 39. Minute meldete sich Durlangen wieder zu Wort mit einer riesen Chance als Frickenhofen auf Abseits spekulierte war es Schlussmann Hirth der den Ball in höchster Not klärte. Durlangen hätte bis zum Halbzeitpfiff ein Tor machen müssen doch belohnt wurden sie nicht. 3:0 für Frickenhofen in Minute 47 nach einem Einwurf von Däß auf Barth lies dieser ihn zurückprallen und flankte ihn auf T.Bauer der den Ball mit seinem schwachen Fuß im Netz versenkte. Da war Durlangen wohl noch beim Pausentee. Das 3:1 für Durlangen 58. Minute nach einem Sonntagsschuss von Orlando Pohl, nach einer Abwehraktion von Frickenhofen bekam dieser den Ball auf den Fuß und zimmerte das Leder aus 25 Meter ins obere rechte Dreieck. Durlangen war ab dem Tor Aufwind und versuchte aus allen Lagen ins SVF Gehäuse zu schießen. 78. Minute Rückschlag für Frickenhofen, nachdem sich O.Pohl sehr gut gegen F.Grau durchsetzte bediente dieser Ch.Frank der den Ball aus kürzester Distanz zum 3:2 einschob. Frickenhofen zitterte das Spiel über die Zeit.

 

Aufstellung: L.Hirth, Th.Hirth, S.Däß, H.Weller, D.Frey, M.Preuß, F.Grau, G.D'Alessandro, Y.Odabas, T.Bauer, A.Barth, F.Bauer, T.Gückelhorn, Ch.Bauer, B.Maier, J.Grau.

Uslun zurück in Frickenhofen

Autor:Thomas Nast

Uslun trainiert momentan noch den B-Ligisten SV Hintersteinenberg. „Die Chemie zwischen dem SVF und Uslun passte sehr gut“ so Andreas Stütz und Abteilungsleiter Florian Grau weiter „sein Konzept und Vorhaben haben uns sofort angesprochen, vor allem kennt dieser den Verein sehr gut.“

Uslun ist kein Unbekannter bei schwarz-gelb, der in der Saison 04/05 kam und letztendlich im Sommer 2009 zum SV Pfahlbronn wechselte. Doch die Liebe zum SVF zog ihn 12/13 wieder auf die Frickenhofener Höhe. Uslun war einer der Leistungsträgern, der mit bemerkenswerten 21 Toren den Grundstein für den ersten Aufstieg 13/14 geliefert hatte. Er war ein gefährlicher Freistoßschütze und einer, der die Stürmer mit Bällen fütterte. Während seiner Wirkungszeit beim SVF kam er auf insgesamt 181 Spiele bevor er dann 15/16 zum TV Straßdorf wechselte. Für Mihajel ist dies seine zweite Trainerstation und eine „Herzensangelegenheit“ schwarz-gelb auf und neben dem Platz zu führen.

Sein Co- und Torwarttrainer ist Fabio Lorusso vom TV Herlikofen. Fabio ist der Bruder von Frickenhofens damaligen Co-Trainer Nico Lorusso, welcher Uwe Croissant von 05/06 bis 07/08 an der Seitenlinie unterstützte.

Beide wollen die Mannschaft in der kommenden Saison verstärken und Kontakte mit dem ein oder anderen Spieler knüpfen, um diese dann eventuell für den SV Frickenhofen gewinnen zu können. Den Fans muss aber klar sein, dass ein neuer Trainer nicht den sofortigen Wiederaufstieg bedeutet. Diesen Anspruch hat der SVF erstmal nicht.

Die Vorstandschaft und das Trainerteam freuen sich auf die Herausforderung zur neuen Saison. 

Frickenhofen und Trainer Rudi Lorch gehen ab nächster Saison getrennte Wege.

Autor: Thomas Nast

Nach zwei Spielzeiten trennt sich der SV Frickenhofen von Trainer Rudi Lorch.

Nach dem Abgang einiger Leistungsträger hat der SVF gehandelt und sucht zur neuen Saison einen Spielertrainer um die junge Mannschaft auf dem Feld zu stabilisieren und zu verstärken. „Wir hatten mit Rudi einen technisch versierten, engagierten und vor allem menschlich sehr tollen Trainer gefunden und hatten mit ihm eine gute Saison in der A-Klasse. Die Entscheidung fiel uns nicht leicht, da es keinerlei Probleme untereinander gibt. Wir waren uns aber einig, dass wir an der Personalsituation etwas ändern müssen und das erhoffen wir uns von einem Spielertrainer“, so 1.Vorsitzender Andreas Stütz.

 

Stimmen von Spielern über Rudi Lorch:

"Sehr intensive Zeit auf jeden Fall mit vielen Höhepunkten und leider einem Negativerlebnis (verlorenes Relegationsspiel). Überragend guter Trainer, der einen klaren Plan vom Fußball hat, was die Mannschaft leider nicht immer umsetzen konnte. Er hat menschlich wunderbar in diesen Verein bzw. zum Team gepasst und sich sofort integriert. Wirklich ein großer Verlust für den Verein, sowohl fachlich als auch menschlich."

"Er hat die Mannschaft während eines großen Umbruchs stabilisiert." 

"Er hatte es nicht einfach, da nach dem Abstieg Abgänge von mehreren Leistungsträgern aufgefangen werden mussten. Tut mir für ihn leid, hat er sich bestimmt anders vorgestellt." 

"Wir werden versuchen alles zu geben, um Rudi einen gebührenden Abschied zu machen. Lässiger lockerer Typ Mensch und als Trainer intensiv, wenn wir ordentlich viele Spieler im Training waren."

Die Vereinsführung und das Team danken Rudi für die Zeit und wünschen ihm nur das Beste für seinen weiteren Werdegang.