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Gschwend zerlegt Frickenhofen

In einer Partie wo im Vorfeld schon alles gelaufen war konnte sich die TSF ganz klar mit einem 7:3 gegen Frickenhofen als ewiger Derbysieger durchsetzen.

 

Bei undankbarer Hitze gaben beide Teams Gas und drückten hüben wie drüben. Die erstaunlich wenigen Zuschauer auf der Gschwender Seite sind überschaubar, trotz einer folgenden Meisterfeier.

Zu Beginn sah es sehr ausgeglichen aus, bis Frickenhofen binnen sieben Minuten drei Tore einfing. Jedes Mal pennte man oder ließ die TSF spielen wie sie wollten. Kein anderer als Marc Elser war es, der in der elften Minute sehr gut nachsetzte, drei Minuten später konnte wieder Elser frei aufs Tor schießen und zu guter Letzt war es nochmals Elser der ein Zuckerpass in den Strafraum bekam und frei einschob. Nun war Frickenhofen sehr gut bedient, welcher nur noch den internen Absch(l)uss herbeisehnte.

Nach den drei Eiern war Frickenhofen zwar nicht mehr so offen wie ein Scheunentor aber jeder zweite Angriff der Hausherren wurde gefährlich, was beim SV heute Mangelware war. Doch ich glaubte meinen Augen kaum was ich sah, in der 41 Minute bekam Frickenhofen einen Strafstoß zugesprochen, welchen Frech sich gönnte.

Die TSF investierte in der Schlussphase des ersten Durchgangs zu wenig und Frickenhofen nutzte dies nochmals eiskalt aus. In der 47 Minute kam Frickenhofen über die rechte Seite und kombinierte sich ganz stark durch, so hatte Tim Bauer einen Flachpass durchgelassen auf Max Merkl welcher per Direktabnahme den Ball im langen Dreieck versenkte um den Rückstand auf 3:2 verkürzen. Das schwarz-gelbe Lager war ganz aus dem Häuschen und roch da ein Sieg zum Halbzeitpfiff. Aber es war dann doch nur das Hopfengebräu auf was man sich zum Abend freute.   

Lang nach Wiederanpfiff sah es so aus, dass Gschwend nicht mehr in die Pötten kam, doch das änderte sich ab der 59 Minute. Jakob Kämmerling setzte sich überragend an der linken Seite durch bis an die Nähe der Grundlinie, jetzt sah er den heraneilenden Marc Elser, welcher das Runde zum 4:2 und wie so oft alleinstehend ins Eckige brachte.

Wieder sah man längere Zeit auf beiden Seiten nix, bevor die SV Hintermannschaft voll ganz abschaltete ab der 75 Minute. Ferdi Sandik kämpfte sich sehr gut durch die Mitte und brachte den Ball mit einem Nachschuss über die Linie, mit einem Kullerball.

Drei Minuten später dachte man der SV bäumt sich nochmals auf durch Luis Hirth der mal den Zwischenstand auf 5:3 verkürzte aber Frickenhofen verteilte heute Geschenke an den Meister. Ein Miserables Aufbauspiel landete bei Ali Ayaz, der den Ball dankend aus Distanz zum 6:3 reinwetterte und dass nur zwei Minuten später.

Wer schon daran dachte, dass dies alles war hat nicht mit Ayaz in der 88.Minute gerechnet. Philipp Stoll tankte sich meisterlich auf der rechten Seite durch und spielt ein langen Pass auf Ayaz, der auf der linken Seite nur wartete. Seeger konnte diesen Pass nicht wie seine Halbe gestern festhalten und der freistehende Ayaz gab dem Ball nochmals die richtige Richtung. Somit schreibt sich Gschwend hochverdient als ewiger Derbysieger mit einem 7:3 Sieg über Frickenhofen in die Geschichtsbücher.

Torfolge: 4x Marc Elser 11‘ 14‘ 18‘ 59‘, 3:1 Alex Frech (FE) 41‘, 3:2 Max Merkl 47‘, 5:2 Ferdi Sandik 75‘, 5:3 Luis Hirth 78‘, 7:3 2x Ali Ayaz 80‘ 88‘

So verabschiedet sich Gschwend verdient als Meister und Derbysieger ausm Bezirk. Nur wenige Anhänger fieberten und feierten mit, was ich persönlich erschreckend fand. Die letzten Jahre waren immens viele Zuschauer vor Ort. Woran das wohl liegen mag… Auch das Feiern will gelernt sein, hab schon viele Aufstiege gesehen, da war der Platz getränkt von Bier und es wurde wild gefeiert mit den Fans. Ich hoffe doch, dass die wenigen treue Spieler nach der Fusion irgendwann etwas zu feiern haben, die Kocherschlaufe ordentlich unter Bier setzen aber da mach ich mir bei den Kochertälern keine Sorge. Meine Freunde der SGHU steigen endlich in die A-Klasse auf und von mir gibt’s keinen grammatikalisch unterirdischen Bericht mehr. Wünsche euch Allen das Beste, machts gut und genießt die kurze Sommerpause.

 

Essingen weiterhin auf Kurs

In einem Spiel, wo Frickenhofen den Gästen einen Stein in den Weg hätte schmeißen können, verkauften sich die Hausherren im ersten Durchgang Top jedoch im zweiten Flop. Die drei Punkte gingen nach einem 0:4 verdient nach Essingen.

Schon zu Beginn merkte man die Anspannung der Gäste bei denen es um wichtige Punkte für den direkten Aufstieg oder die Relegation ging. Beide Teams tasteten sich ganz vorsichtig ins Spiel um zu sehen was der Gegenüber macht. Es dauerte bis zur 13 Minute bis Essingen mit dem ersten Schuss in Führung ging: Malang Mendy feuerte vom rechten Halbfeld auf den langen linken Innenpfosten, der den Ball ins Tor drehte.

Zwar ging es für Frickenhofen in diesem Spiel um nichts mehr aber man wollte sich vor heimischer Kulisse nicht unterm Wert verkaufen. So war es Alex Frech in der 19 Minute der nur knapp aus Spitzemwinkel scheiterte. Nur zwei Minuten später ein weiterer Rückschlag. Frickenhofen brachte es nicht fertig den Ball ordentlich ausm Strafraum zu schlagen, den sich Malang Mendy an der Grundlinie schnappte und ihn in die Box beförderte. Dort stand Jens Malitzke und nickte zum 0:2 ein.

Frickenhofen gab sich aber weiterhin nicht auf und suchte die Lücken welche beim TSV rar waren. Die nächste Chance für den Anschluss hatte wieder Alex Frech welcher ein scharfen Freistoß von Flori Grau über die Linie drücken wollte, doch der TSV Schlussmann war sehr aufmerksam. Man sah einen sehr gut spielenden SV, der aber kein Rezept fand um die Abwehr zu überlisten. Luis Hirth musste zwischenzeitlich in den Kasten da sich Alex Seeger verletzt hatte, was für Hirth als gelernten Torwart kein Problem darstellte. So ging Essingen mit einer Führung in die Pause.

Nun sah man eine desaströse zweite Hälfte der Hausherren…

Weiter ging es souverän für die Gäste dank zwei gravierender Fehler der SVF Abwehr. In der 51 Minute schnappte sich Jens Malitzke den Ball und erhöhte auf 0:3 mit einem Distanzschuss und nur drei Minuten später erhaschte sich Malang Mendy einen fehlgeschlagenen Abwehrversuch und spielte diesen auf Süleyman Dayan der freistehend leichtes Spiel zum 0:4 hatte.

Um dem schlechten zweiten Durchgang noch eins draufzusetzen hämmerte Tim Bauer einem Strafstoß weit neben das Gehäuse. Die Gäste nahmen durch diverse Wechsel den Druck aus dem Spiel und ließen schwarz-gelb etwas mehr Luft woraus sich diese aber nichts schlagen konnten. Mendy und Dayan versuchten es des Öfteren mit brachialen Distanzschüssen aber Hirth hechtete sich nach jedem Ball. Frickenhofen brachte es nicht mal mehr zu Stande Ergebniskosmetik zu betreiben. So gewann der TSV am Ende hochverdient mit 0:4. Nun wird es sich am letzten Spieltag entscheiden wer direkt Aufsteiger oder Relegant wird, da auch die SGHU in Schechingen gewann.

Frickenhofen bestreitet sein letztes Spiel im Derby beim „Meister“ in Gschwend am 11 Juni ab 15:00 Uhr, bevor es in die langersehnte Pause geht. Es wird sicherlich ein historisches Spiel werden, da der TSF dann gänzlich von der Grünfläche verschwindet, zumindest als alleinstehender Verein.

Torfolge: 0:1 Malang Mendy 13', 0:2 Jens Malitzke 21', 0:3 Jens Malitzke 51', 0:4 Süleyman Dayan 54',

SV Frickenhofen: Alex Seeger, Thomas Hirth, Markus Hinderer, Max Preuß, Florian Grau, Constantin Ignat, Luis Hirth, Tim Bauer, Ben Grau, Alex Frech, Tim Gückelhorn, Max Merkl, Maurice Degout, Tim Rehberg, Simon Däß.

 

 

Schechingen nimmt Frickenhofen den Wind aus dem Segel

Am Mittwochabendspiel unterlag Frickenhofen gegen Schechingen verdient, nach vielen liegengebliebenen Chancen im zweiten Durchgang und zu wenig Körpersprache mit 1:3 vor heimischer Kulisse.

Frickenhofen bittete zum Nachholspiel, da der FC im März schwer von der Pandemie gezeichnet war. Dieser legte auch gleich los und setzte die Hausherren gewaltig unter Druck. Der Lohn dieser intensiven Arbeit war ein Tor in der neunten Minute. Jonas Groß nahm nach einem Zuspiel das Tempo auf und marschierte in Richtung Gehäuse und nachdem die Mannen des SVF nur zuschauten schob Groß den Ball flach zur Führung ein.

Die Schechinger wollten einfach mehr und Frickenhofen brachte es nicht zustande irgendwelche Akzente zu setzen. Die erste wirkliche Chance hatte Max Merkl in der 26 Minute, welcher mit dem Ball von der rechten Seite in die Mitte zog und seine Spieler einfach so stehen ließ, doch sein Flachschuss wurde vom Keeper abgewehrt.

Frickenhofen versuchte es weiterhin über die Seiten doch Schechingen stand sehr kompakt und ließ nicht viel zu.

Es dauerte bis zur 42. Minute bis das nächste Tor für die Gäste fiel. Durch einen Strafstoß von Jonas Groß nachdem Friedemann Kopp im Strafraum unnötig gefoult wurde. Zwar erspielte sich Frickenhofen folgend noch gute Aktionen doch der letzte Ball ging immer weit am Tor vorbei.

Nach Wiederanpfiff hatte Frickenhofen deutlich mehr vom Spiel und Chancen welche, die hätten reingehen müssen. Ob es Max Merkl nach Flanke mit dem Kopf war, oder Fred Belz nach einer Ecke mit dem Kopf, die beide Male scheiterten.

Die liegen gelassenen Chancen wurden auch, wie so oft im Fußball bestraft. In der 65. Minute: eine lange Flanke aus der Abwehr auf Jonas Ziegler, welcher die komplette linke Seite aushebelte und den Ball zum 0:3 versenkte. Weitere drei Zeigerumdrehungen bekam Frickenhofen ein Strafstoß zugesprochen welcher von Tim Bauer verwandelt wurde.

Die Angriffe von den Hausherren verliefen sich weiterhin ins Nichts oder wurden im letzten Moment abgewehrt. Auf der Gegenseite wurde sichtlich der Druck rausgenommen. Was aber Frickenhofen auch nichts einbringen sollte, welche stehts bemüht waren aber sich nicht mehr belohnen konnten, trotz sehr guten Chancen. Unterm Strich reichte es den Gästen einen verdienten Sieg mitzunehmen, obwohl diese im zweiten Durchgang nur noch wenig wollten.

Mein Fazit: Heut war einfach der Wurm drin und für mich war das wieder deutlich zu wenig von meinem Team im ersten Durchgang. Im zweiten Durchgang als die Schechinger nachgelassen haben brachte man es nicht auf die Kette den Ball in deren Gehäuse zu donnern. Am Sonntag haben die Jungs spielfrei und nächsten Mittwoch geht’s nach Lautern.


Torfolge: 0:1 Jonas Groß 9', 0:2 Jonas Groß 42' FE, 0:3 Jonas Ziegler 63', 1:3 Tim Bauer 66' FE

SV Frickenhofen: Alex Seeger, Constantin Ignat, Markus Hinderer, Dennis Frey, Max Preuß, Flori Grau, Luca D'Alessandro, Tim Bauer, Max Merkl, Ben Grau, Fred Belz, Luis Hirth, Tim Rehberg, Cosmin Boiciuc, Daniel Bauer, Nicklas Frank.

 

Vorschau zu den kommenden Spiele

Am Mittwoch, den 25.Mai spielt die Aktive in Lautern gegen Lautern II ab 19:00 Uhr

AM Sonntag, den 29.Mai erwartet die Aktive Essingen II im Waldstadion ab 15:00 Uhr

 

 

Frickenhofen glückt die Revanche

Bei sommerlicher Hitze auf der Höh hat der SV gezeigt, dass diese auch noch gewinnen können. Drei Treffer reichten gegen den Tabellenletzten um die Revanche zur miserablen Vorrundenbegegnung wiedergutzumachen und das zu Null.

Die Sonne meldete sich mit voller Kraft aus dem Winterschlaf zurück, was sich scheinbar direkt auf die Mannen des SV auswirkte, welche schon nach vier Minuten in Führung gingen. Auf der linken Seite spielte Fred Belz seine gigantische Geschwindigkeit aus und ließ alle Spieler des FC hinter sich stehen und zu guter Letzt spielte er einen präzisen Ball auf Luis Hirth der die Führung mit Direktabnahme markierte.

Frickenhofen führte zwar aber machte fortan zu wenig, so kamen die Gäste vermehrt zu guten Aktionen die aber ihr Visier nicht eingestellt hatten um gefährlich zu sein. In der 33 Minute kamen die Gäste über die rechte Seite und einem Zuckerpass in die Mitte, doch für diesen gab es keinen Abnehmer. Dies war eine der wenigen gefährlichen Aktionen seit der Führung von Frickenhofen bis dato.

Zwei Zeigerumdrehungen später schnappte sich Max Merkl den Ball zum Eckball und brachte diesen punktgenau auf den Kopf von Fred Belz, welcher mit seinem Köpfchen gewohnt einnickte.

Die Gäste, erhöhten nun den Druck und spielten vermehrt auf Pressing, womit Frickenhofen leichte Probleme hatte dadurch sah man von schwarz-gelb wieder weniger. Bringen wollte es aber dem FC nicht viel, weil wenn sie mal in die Nähe des Strafraums kamen, ließ man den letzten Pass vermissen. Phasenweise waren die Hausherren deutlich besser aber dann wurde wieder abrupt die Leistung herausgenommen. So ging es mit einer 2:0 Führung in die Pause.

Nach der Pause baut Frickenhofen die Führung in der zweiten Aktion aus. Eckball von Max Merkl, welcher wieder auf Fred Belz sein Kopf kommt und sicher im Netz unterbrachte. Es schien so als hätte schwarz-gelb Extraschichten geschoben, was die Eckbälle betrifft, denn in den vergangenen Wochen waren all diese zum Vergessen.

Folgend bestimmten die Hausherren das Spiel aber weitere Versuche gingen ins Nichts. Der jüngste aufm Platz Max Merkl wollte dies aber nicht so stehen lassen und wollte mit dem Kopf einen sicheren Treffer machen, doch der Schlussmann klärte in höchster Not.

Man konnte immer wieder beobachten, dass sich Mögglingen nie vollends aufgab und versuchte es immer wieder sich einen Weg durch die Abwehr zu bahnen aber was letztendlich vergebens war. Der SV nahm das Tempo und den Druck mit zunehmender Spielzeit raus um sich fürs kommende Spiel am Mittwoch zu schonen. Auch Rudi Lorch machte seine Wechsel damit er am Mittwoch mit demselben Kader gegen Schechingen II auflaufen kann. So passierte auch bis zum Anpfiff nichts mehr und Frickenhofen gewann verdient mit 3:0.

Unterm Strich kann ich meinem Team heute nichts Schlechtes ankreiden außer zu unpräzise Offensivaktionen. Man passte sich zu oft der lässigen Spielweise der Gäste an und wenn diese nach Wiederanpfiff die Bude gemacht hätten wäre es glaub ein richtig spannender Fight geworden. Aber die Antwort kam ja sehr früh in der zweiten Hälfte und es reichte auch um Mögglingen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Am Mittwoch besteht die Chance sich wieder auf den fünften Platz zu schieben gegen Schechingen und die Jungs werden denk ich mal alles dafür tun um den Platz zu verteidigen. Ich denke, wenn der SV hier ne Schippe drauflegt habe ich ein gutes Gefühl.

Torfolge: 1:0 Luis Hirth 4', 2:0 Fred Belz 35', 3:0 Fred Belz 47'.

SV Frickenhofen: Alex Seeger, Thomas Hirth, Markus Hinderer, Dennis Frey, Max Preuß, Luca D'Alessandro, Luis Hirth, Tim Bauer, Max Merkl, Fabi Bauer, Fred Belz, Ignat Constantin, Tim Gückelhorn, Maurice Degout, Cosmin Boiciuc.

 

 

Auch Frickenhofen muss sich Leinzell beugen

Ein Spiel was für Frickenhofen nach 47 Minuten gelaufen war, spitzte sich am Ende zu. Mit drei Platzverweise für Leinzell müssen diese Teuer für den 2:3 Sieg bezahlen.

Sehr früh in dieser Partie fiel Frickenhofen in Rückstand. In der zweiten Minute bediente Glen Zschosch den im Strafraum lauernden Florian Kaja, welcher leichtes Spiel hatte den Ball ins Netz zu befördern nach Abstimmungsfehler des SV.

Nun war Frickenhofen sortierter und erspielte sich Chancen über Max Merkl, welcher zweimal gute Solos hinlegte. Doch in Minute 12 war es Tim Bauer der sich nach sehr guter Einzelleistung belohnte. Bauer setzte sich zuerst ganz stark durch und setzte ganz stark nach, nach Ballverlust. Folgend zirkelte er den Ball von der linken Seite ins rechte Dreieck aus Spitzemwinkel. Nun hätte man denken können, dass der SV das Ruderherumreißt.

Aber Leinzells Manuel Hägele hatte die Führung eher auf dem Kopf nach 29. Minuten doch die Latte verhindert dies. Doch drei Minuten später war es dann soweit. Ein Foul was eigentlich noch außerhalb des Strafraums war, pfiff der Unparteiische als Strafstoß. Dies ließ sich Nicolas Speth nicht nehmen und brachte sein Team mit diesem Geschenk in Führung.

Zwei Aktionen später musste das Spiel unterbrochen werden nachdem zwei Spieler mit dem Kopf aneinander gerasselt sind. Schwarz-gelb musste sich nun noch mehr ins Zeug legen, nach Verlust ihres Angreifers, um dieses Spiel zu drehen. Doch bis zum Pausenpfiff wurde an dem knappen Rückstand nix gerüttelt. Im Gegenteil, die Gäste hätten eher die Führung ausbauen können.

Dies passierte nach nur zwei Minuten im zweiten Durchgang: nach Totalausfall der SV Akteuren, kam eine lange Flanke von Glen Zschosch auf Karl Eichmann in den Strafraum, welcher nicht lange fackelte und das 1:3 markierte. Es zeichnete sich aber schon ab, dass an diesem Spieltag nix zu holen gab für die Hausherren.

Ab der Mitte des zweiten Durchgangs konnte man sich die Partie nicht mitanschauen als Anhänger des SV. Die Gäste aus dem Leintal führten zurecht, denn Frickenhofen brachte nicht Mal einen einfachen Pass zustande.

In der 69. Minute kam Frickenhofen erstmals ganze zwei Mal gefährlich vors Gästegehäuse durch Standards. Zuerst war es Tim Bauer mit einem scharfen Freistoß welcher übers Tor gelenkt wurde. Beim folgenden Eckball scheiterte Fred Belz nur knapp mit dem Kopf. Gegenüber war es Glen Zschosch der freistehend nur die Querlatte tuschierte.

Fortan sah man ein lockerer Kick auf Zeit, spielerisch passieren wollte nichts mehr auf beiden Seiten. Gegen Ende des Spiels erhitzten sich die Gemüter voll und ganz:  Nach einem Foul an Maurice Degout im Strafraum, zeigte der Schiri folgerichtig auf den Punkt. Damit war der ganze TSV nicht zufrieden und es brannten diverse Sicherungen durch. Ordner mussten einschreiten und der Unparteiische zeigte zwei Mal die Ampelkarte und einmal glatt Rot für Leinzell, bevor Tim Bauer in der 92. Minute den 2:3 Endstand markieren konnte.

Meine Meinung: Solch ekelhafte Szenen am Schluss habe ich in den vergangenen 126 Spielen in dieser Saison noch nicht erlebt. Völlig unnötig und nicht vorbildlich, selbstverständlich hatte der Unparteiische sein Teil dazu beizutragen aber da muss man drüberstehen können, denn das Spiel war ja schon so gut wie durch. Im Endeffekt brachte die Aktion überhaupt nichts außer drei Spieler weniger am nächsten Spieltag.    


Torfolge: 0:1 Florian Kaja 2' , 1:1 Tim Bauer 12', 1:2 Nicolas Speth 32', 1:3 Karl Eichmann 47', 2:3 Tim Bauer 92'

SV Frickenhofen: Alex Seeger, Thomas Hirth, Markus Hinderer, Dennis Frey, Max Preuß, Luca D'Alessandro, Luis Hirth, Tim Bauer, Max Merkl, Fabi Bauer, Fred Belz, Florian Grau, Tim Gückelhorn, Constantin Ignat, Maurice Degout.       

 

 

Frickenhofen zu harmlos

Bei leichtem Nieselregen und kühlen Temperaturen wollte Frickenhofen an den Erfolg vom Freitag anknüpfen. Doch am einzigen woran sie anknüpften war die Leistung. Mit Eschach hatten sie jedoch einen anderen Gegner, welcher sie am Ende mit einem 2:1 verdient schlug.

Die Anfangsphase glich dem Freitagabend Spiel gegen Böbingen: zähe Kost und ideenlos. Der erste Versuch des FC soll auch gleich das erste Tor sein nach langen 16 Minuten. Ein unkontrollierter Abwehrversuch landete bei Adrian Bauer, der selbstverständlich aus 18 Meter abfeuerte, so landete der Ball halbhoch im Gästegehäuse.

Den Ausgleich auf dem Fuß hatte Fred Belz in der 23. Minute. Nach einem Eckball erwischte dieser den Ball nicht richtig sodass der Versuch nur knapp übers Tor ging. Fortan versuchte Frickenhofen sich über die Außenbahnen durchzukommen aber Eschach ließ nicht viel Spielraum.

Es entwickelte sich ein Spiel was nicht sehr spannend fürs Auge des Zuschauers war. Ein endloses Hin und Her von beiden Teams da jeder Spielzug sehr absehbar war konnte jeder Angriff mühelos unterbunden werden. So ging es auch in die Pause in der beide Trainer die Akteure verbal in die richtige Spur bringen wollten.

Die Hausherren starteten wieder druckvoll in die zweite Halbzeit. So kam binnen zwei Minuten Lukas Stoll zu zwei sehr guten Chancen: bei der einen klärte Alex Seeger ganz stark und bei der anderen landete der Versuch nach starkem Solo nur knapp neben dem Pfosten.

Fabi Bauer gab in der 57 Minute ein Lebenszeichen seines Teams, dieser versuchte es flach auf den langen Pfosten, doch Thomas Hägele machte sich ganz lang. Der folgende Eckball der Gäste war wiedermal zu vergessen. Eckbälle waren an diesem Tag zahlreich auf der haben Seite des SVF aber eine Ecke war harmloser als die andere.

Doppelchance von Eschach in der 68 Minute. Adrian Bauer und Pascal Gosolitsch verzweifelten beide an Glanzparaden von Alex Seeger. Bis auf weiteres sah man einen offenen Schlagabtausch mit leichtem Chancenplus der Hausherren. Frickenhofen rannte so langsam die Zeit davon um hier mindestens einen Punkt mitzunehmen.

Das mit dem Punkt wurde in der 85.Minute zerschlagen. Das erlösende 2:0 aus Sicht des FC: nach Freistoß von Pascal Gosolitsch in die Box stand Viktor Stechbart goldrichtig und vor allem sträflich allein, dass dieser den Ball am langen Pfosten unterbringen konnte.

Das Spiel schien schon gelaufen, doch Tim Gückelhorn betrieb in der 92 Minute Ergebniskosmetik: nach einem abgefälschten Schuss in die Mauer schob dieser direkt zum 2:1 Endstand ein. Somit wahrt Eschach weiterhin die weiße Weste gegen Frickenhofen seit 2016.

Torfolge: 1:0 Adrian Bauer 16', 2:0 Viktor Stechbart 85', 2:1 Tim Gückelhorn 92'.

SV Frickenhofen: Alex Seeger, Thomas Hirth, Markus Hinderer, Dennis Frey, Max Preuß, Luca D'Alessandro, Luis Hirth, Tim Bauer, Max Merkl, Fabi Bauer, Fred Belz, Flori Grau, Tim Gückelhorn, Ignat Constantin.

 

Bartholomä fertigt Frickenhofen ab

Nach einer starken Leistung gegen Göggingen wollte Frickenhofen an dieser Leistung anknüpfen. Doch die Mannschaft von der Höh präsentierte sich alles andere als gut und verlor am Ende deutlich mit 4:1.


Bei strahlendem Sonnenschein wollte der SV Frickenhofen am Rand des Himmels seine Leistung vom Ostersamstag bestätigen. Doch Gegenwind gab es schon nach 12. Minuten. Daniel Kurzendörfer brachte eine präzise Ecke auf Markus Feichtbeiner, welcher freistehend die Führung markierte. Nun an rannte der SV auf dem brennenden Kunstrasen der Führung hinterher.

Folgend sah man einen druckvollen TSV, der immer den Weg nach Vorne suchte und einen SV welcher sich nicht wirklich zeigte.

Lange sollte nichts passieren und die Akteure hielten sich am Mittelkreis auf, bis zur 37. Minute. Daniel Kurzendörfer schlug einen scharfen Freistoß in die Mauer, welche den Ball folgend nicht wegbekam, so landete der Ball bei Michael Huber der lässig die Führung ausbaute.

Für schwarz-gelb war dies bisher ein gebrauchter Tag und wie es das Schicksal so wollte, verschoss Alex Frech auch noch ein Handelfmeter in der 43. Minute. So ging es dann auch in die Pause, wo sehr viel Redebedarf war seitens SVF. Weil was die Lorch-Elf bisher zeigte war: Lustlosigkeit, Passivität und Unvermögen.

Die Aussprache trug wohl keine Früchte, wie man wieder in der 50. Minute sehen konnte. Ein miserabler Fehlpass der SVF Abwehr nahm Michael Oesterle dankend zum dritten Treffer an.

Ein erstes Lebenszeichen von Frickenhofen kam in der 52. Minute, doch Fabi Bauer hämmerte den Ball weit übers Tor aus kurzer Distanz.

In der 63. Minute zeigte der Unparteiische wieder auf den Punkt, nachdem Max Merkl zu Fall gebracht wurde. Diesmal versuchte sich Tim Bauer daran und verkürzte auf 3:1. Nun sah man einen ausgewechselten SVF der mehr tat.

Doch auf den Boden der Tatsache wurde schwarz-gelb in der 77. Minute gebracht. Der Angriff von Daniel Kurzendörfer wurde zwar unterbunden, doch der legte noch schnell quer auf Krieg, welcher sträflich frei das 4:1 markierte und dem SVF vollends den Wind aus den Segeln nahm. Nun hatte Frickenhofen dem nichts mehr entgegenzusetzen. Zwar hatte Luis Hirth nochmals die Chance in den Schlussminuten auf dem Kopf aber der TSV Schlussmann parierte saustark. So fuhr Frickenhofen ohne Punkte zurück auf die Frickenhofer Höhe und Bartholomä schiebt sich in der Tabelle vor Frickenhofen.  

 

Meine Meinung: Von Frickenhofen war es mal wieder eine unterirdische Leistung in Bartholomä, trotz einer starken Vorstellung gegen Göggingen. Aber das ist halt das Problem des SV… Man kann nie eine konstante Leistung abrufen und dies schon seit Jahren, weiß Gott warum auch immer. Am Freitag gastiert Böbingen II im Waldstadion und zwei Tage später gastiert der SV in der Biogas-Arena. Beide Spiele werden sicherlich kein Zuckerschlecken, weil die Lorch-Elf bis auf weiteres verletzte Stammkräfte zu vermelden hat.   

Torfolge: 1:0 Markus Feichtbeiner 12', 2:0 Michael Huber 37', 3:0 Michael Oesterle 50', 3:1 Tim Bauer FE 63', 4:1 Stephan Krieg 77'.

SV Frickenhofen: Alex Seeger, Alex Frech, Markus Hinderer, Dennis Frey, Max Preuß, Flori Grau, Luca D'Alessandro, Luis Hirth, Tim Bauer, Max Merkl, Fred Belz, Constantin Ignat, Benni Maier, Fabi Bauer, Tim Gückelhorn.

 

Der Merkl‘sche Moment bezwingt Göggingen

Nach etlichen Jahren beendete Frickenhofen seine Durststrecke gegen Göggingen, bei einer sehr spannenden Partie welche immer auf Messers Schneide stand, am Ende mit einem 2:1 Sieg in der Nachspielzeit.

Bei bestem Fußballwetter empfing der SV Frickenhofen seinen Lieblingsgegner aus den vergangenen Jahren. An diesem Spieltag sollte was Zählbares her und so bot sich eine Partie mit viel Druck zu Beginn.

Lange passierte nichts, es wurden Pässe und Flanken gespielt, bis Benedikt Röhrle in der 26.Minute nach einem Eckball zum Kopfball kam. Aber dieser Versuch knallte an die Latte und wurde folgend geklärt.

Auf der Gegenseite war ein schönes Kombinationsspiel zwischen Max Merkl und Alex Frech zu sehen, der letztgenannte verlor den Ball an einen Abwehrspieler.

In der 30 Minute war es Tom Kugler der die Führung auf dem Kopf hatte, doch auch dieser scheiterte am Aluminium. Frickenhofen schwamm in dieser Phase regelrecht und musste mit Mann und Maus dagegenhalten, um die Null in die Pause zu schaukeln.

In der 44. Minute hatte Tim Bauer eine hervorragende Freistoßposition, dieser kam auch ganz scharf aufs Tor doch auch hier ertönte nur das Geräusch des Aluminiums. Bis zum Pausenpfiff wollte keinem die Führung gelingen.

Frickenhofen startete sehr aggressiv in die zweite Hälfte und hatte in der 50.Minute durch Luis Hirth die Führung am Fuß, doch dieser verlor am Ende das Duell gegen Keeper Dessol. Nur zwei Zeigerumdrehungen später schickte Max Merkl seinen Mitspieler Alex Frech an der rechten Seite runter, der brachte eine Flanke durch die Abwehr auf Luis Hirth, welcher fulminant die Führung markierte.

Nun an fand das Spiel überwiegend im Mittelfeld statt und beide Teams agierten hochkonzentriert um auf gar kein Fall ein Fehler zu machen. So versuchte es SVGs Benedikt Röhrle mit einem strammen Schuss aus der zweiten Reihe in der 68 Minute. Doch der spritzige Alex Seeger faustete den Ball weg vom Gehäuse.

In der 84.Minute war es dann endlich soweit, dass sich die Gäste belohnten. Marcel Steinbiss packte einen Hammer aus Distanz aus und setzte diesen knapp unter die Latte. Nun nahm das Spiel nochmals an Spannung und Aggressivität zu, beide Teams wollten das Ding unbedingt gewinnen.

Der „Merkl‘sche“ Moment…


Die Führung für die Hausherren hatte Max Merkl in der 90.Minute auf dem Fuß doch der verzog aus 16 Meter. Es dauerte noch drei Minuten bis sich Max Merkl unsterblich machte mit der Führung. Merkl startete ein überragendes Solo nach Zuspiel von Tim Bauer, er dribbelte den letzten Abwehrspieler aus und schob den Ball flach am langen Pfosten ins Tor.

Die Gäste konnten in der letzten Minute, der Nachspielzeit nichts mehr Brauchbares erzwingen und mussten sich nach einem richtig guten Fight am Ende nur knapp geschlagen geben. Für die Lorch-Elf ist es der erste Sieg über Göggingen nach vier Jahren. Dank einem jungen Max Merkl und einem Team, welches sich nie hängen lassen hat.

Nun liegt der Fokus auf Montag wo schwarz-gelb in Bartholomä gastiert und den nächsten Dreier einfahren will.

SV Frickenhofen: Alex Seeger, Alex Frech, Markus Hinderer, Dennis Frey, Luca D'Alessandro, Luis Hirth, Tim Bauer, Max Merkl, Fabi Bauer, Robin Bauer, Fred Belz, Max Preuß, Florian Grau, Maurice Degout, Benni Maier, Ignat Constantin.

Torfolge: 1:0 Luis Hirth 52', 1:1 Marcel Steinbiss 84', 2:1 Max Merkl 93'

 

Frickenhofen erkämpft sich 3 Punkte

Frickenhofen tat sich sehr schwer die Müden Knochen gegen spritzige Heubacher in Bewegung zu bringen. Man gab sich trotz solider Leistung nicht auf und belohnte sich am Ende. Hervorzuheben ist, dass Frickenhofens jüngster für den Sieg verantwortlich war.

Die ersten Minuten gestalteten sich sehr rostig seitens schwarz-gelb: die Lorch-Elf agierte viel zu hektisch gegen sehr kompakte Rosensteiner, was das eigene Aufbauspiel zu Nichte machte. Mit zunehmender Spielzeit kam der SVF besser ins Spiel, was sie auch mussten denn der TSV suchte vermehrt das Gehäuse aber scheiterte noch am Abschluss.

Etwas unerwartet ging Frickenhofen dann in der 40.Minute in Führung. Ein scharf geschossener Freistoß von Tim Bauer auf das Gehäuse ließ der Torhüter nur abklatschen in die Füße vom heraneilenden Fred Belz, welcher flach einschob. Diese Führung war nicht lange von Dauer, um genau zu sein hielt sie nur drei Minuten. Furkan Tuna bekam ein Bilderbuchpass in die Gasse und schlenzt den Ball an Torhüter Seeger vorbei zum Ausgleich.

Nach Wiederanpfiff sah man kaum ein Unterschied bei beiden Teams. Zwar sprach der SV Trainer die Mängel in der Pause an aber trotzdem setzte es die Mannschaft nicht um. Erst in der der 65. Minute sollte Toni Riggio den Unterschied ausmachen. Wie schon zu oft verlor Frickenhofen den Ball im Mittelfeld und nach zaghaften rangehen der Lorch-Elf, konnte Riggio die Hintermannschaft stehenlassen und die verdiente Führung markieren.

Fortan sah man ein zerfahrenes Spiel was auch mit einer im Nachhinein glimpflichen Verletzungspause unterbrochen wurde. Was ist passiert? D’Alessandro und der TSV Keeper stießen mit Vollgas aufeinander, sodass beide auf dem Boden liegen blieben. Aber beide sind wieder wohlauf.

Das eingewechselte Eigengewächs des SV drehte das komplette Spiel ab der 79.Minute. Ein langer Freistoß von Florian Grau in den Strafraum schob Max Merkl dankend zu seinem Einstand ein. Nun war wieder richtig Feuer im Spiel, fortan hatten wieder beide Teams den Sieg vor den Augen.

Das Glück lag aber auf der Seite von schwarz-gelb. Wieder war es Max Merkl in der 90. Minute, der ein ganz starkes Solo startete und von der linken Seite den Ball flach am langen Pfosten unterbrachte. Nun waren die Hausherren trotz der ständig durchweg guten Leistung bedient und hatten der Niederlage nichts entgegen zu setzen.

Aufstellung: Alex Seeger, Thomas Hirth, Markus Hinderer, Dennis Frey,. Max Preuß, Florian Grau, Luca D'Alessandro, Tim Bauer, Fabi Bauer, Robin Bauer, Fred Belz, Ignat Constantin, Max Merkl, Tim Rehberg

 

Meine Meinung: das Team hat sich nach einem Miesen Start sehr wacker und glücklich geschlagen. Man trumpfte erst auf als Max den Ausgleich schoss. Aber zehn gute Minuten von 90 reichen halt in Zukunft nicht aus und dies muss jedem meiner Spieler bewusst sein. Heubach hätte das ein oder andere Ding machen können/müssen, darum kann man von Glück reden dieses Spiel noch gedreht zu haben. Nächste Woche gastiert Böbingen II im Waldstadion, die für mich seit geraumer Zeit einen sehr ordentlichen Fußball spielen.