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Damen 1 erkämpfen sich einen Punkt beim Tabellenführer

Vergangenen Sonntag war man zu Gast in der Landeshauptstadt, es ging gegen den Tabellenführer TSV G.A. Stuttgart 3.

Die SV-Damen starteten konzentriert und mutig in den ersten Satz. Zu Beginn punkteten beide Mannschaften abwechselnd, ehe man beim Stand von 13:13 durch eine Aufschlagserie in Führung gehen konnte. Die Frickenhofener Damen konnten Stuttgart mit guten Angriffen unter Druck setzen und es resultierte der 19:25 Satzgewinn.

Auch der Start in den zweiten Satz verlief vielversprechend, die SVF-Damen waren stets in Führung, doch die erfahrene Mannschaft aus Stuttgart fand nun besser ins Spiel. Die Zuschauer konnten oftmals schöne und lange Ballwechsel bestaunen, welche aber meist mit Punkt für Stuttgart endeten. Mit 25:14 wurde dieser Durchgang verloren.

Auch zu Beginn des dritten Satzes wollte nicht mehr viel gelingen. Durch viele Eigenfehler machten sich die SV-Damen das Leben selber schwer. Personelle Wechsel erzeugten nochmals neue Impulse und man konnte sich zumindest nochmals aufbäumen. Leider ging der Satz mit 25:16 dennoch recht deutlich an die Heimmannschaft.

Die SVF-Damen wollten im vierten Durchgang nochmals zeigen, dass sie an das Niveau vom ersten Satz anknüpfen konnten. Stuttgart legte gut vor aber Frickenhofen war nun wieder besser im Spiel. Die Mannschaft wusste, wenn nicht jetzt - wann dann. Beim Stand von 21:23 war es wieder mal der Kampfgeist der gesamten Mannschaft welchem es zu verdanken war, dass man zum 24:24 ausgleichen konnte. Nach zwei konzentrierten Ballwechseln und einem tollen Blockpunkt konnte der 24:26 Satzgewinn bejubelt werden. Im anschließenden Tie-Break konnten Stuttgart so gut wie jeden Angriff der Gäste entschärfen und ihre Bälle selbst im Feld unterbringen. Dieser Satz endete 15:4.

Dennoch kann der Aufsteiger Frickenhofen mit der gezeigten Leistung und dem gewonnen Punkt beim Tabellenführer zufrieden sein.

Es spielten: Juli Arnold, Viola Bauer, Lena Ebner, Lea Haas, Jule Kämmerling, Malin Kugler, Michaela Maile, Cindy Malbrich, Jenny Rosner und Sarah Rosner