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Schechingen nimmt Frickenhofen den Wind aus dem Segel

Am Mittwochabendspiel unterlag Frickenhofen gegen Schechingen verdient, nach vielen liegengebliebenen Chancen im zweiten Durchgang und zu wenig Körpersprache mit 1:3 vor heimischer Kulisse.

Frickenhofen bittete zum Nachholspiel, da der FC im März schwer von der Pandemie gezeichnet war. Dieser legte auch gleich los und setzte die Hausherren gewaltig unter Druck. Der Lohn dieser intensiven Arbeit war ein Tor in der neunten Minute. Jonas Groß nahm nach einem Zuspiel das Tempo auf und marschierte in Richtung Gehäuse und nachdem die Mannen des SVF nur zuschauten schob Groß den Ball flach zur Führung ein.

Die Schechinger wollten einfach mehr und Frickenhofen brachte es nicht zustande irgendwelche Akzente zu setzen. Die erste wirkliche Chance hatte Max Merkl in der 26 Minute, welcher mit dem Ball von der rechten Seite in die Mitte zog und seine Spieler einfach so stehen ließ, doch sein Flachschuss wurde vom Keeper abgewehrt.

Frickenhofen versuchte es weiterhin über die Seiten doch Schechingen stand sehr kompakt und ließ nicht viel zu.

Es dauerte bis zur 42. Minute bis das nächste Tor für die Gäste fiel. Durch einen Strafstoß von Jonas Groß nachdem Friedemann Kopp im Strafraum unnötig gefoult wurde. Zwar erspielte sich Frickenhofen folgend noch gute Aktionen doch der letzte Ball ging immer weit am Tor vorbei.

Nach Wiederanpfiff hatte Frickenhofen deutlich mehr vom Spiel und Chancen welche, die hätten reingehen müssen. Ob es Max Merkl nach Flanke mit dem Kopf war, oder Fred Belz nach einer Ecke mit dem Kopf, die beide Male scheiterten.

Die liegen gelassenen Chancen wurden auch, wie so oft im Fußball bestraft. In der 65. Minute: eine lange Flanke aus der Abwehr auf Jonas Ziegler, welcher die komplette linke Seite aushebelte und den Ball zum 0:3 versenkte. Weitere drei Zeigerumdrehungen bekam Frickenhofen ein Strafstoß zugesprochen welcher von Tim Bauer verwandelt wurde.

Die Angriffe von den Hausherren verliefen sich weiterhin ins Nichts oder wurden im letzten Moment abgewehrt. Auf der Gegenseite wurde sichtlich der Druck rausgenommen. Was aber Frickenhofen auch nichts einbringen sollte, welche stehts bemüht waren aber sich nicht mehr belohnen konnten, trotz sehr guten Chancen. Unterm Strich reichte es den Gästen einen verdienten Sieg mitzunehmen, obwohl diese im zweiten Durchgang nur noch wenig wollten.

Mein Fazit: Heut war einfach der Wurm drin und für mich war das wieder deutlich zu wenig von meinem Team im ersten Durchgang. Im zweiten Durchgang als die Schechinger nachgelassen haben brachte man es nicht auf die Kette den Ball in deren Gehäuse zu donnern. Am Sonntag haben die Jungs spielfrei und nächsten Mittwoch geht’s nach Lautern.


Torfolge: 0:1 Jonas Groß 9', 0:2 Jonas Groß 42' FE, 0:3 Jonas Ziegler 63', 1:3 Tim Bauer 66' FE

SV Frickenhofen: Alex Seeger, Constantin Ignat, Markus Hinderer, Dennis Frey, Max Preuß, Flori Grau, Luca D'Alessandro, Tim Bauer, Max Merkl, Ben Grau, Fred Belz, Luis Hirth, Tim Rehberg, Cosmin Boiciuc, Daniel Bauer, Nicklas Frank.

 

Vorschau zu den kommenden Spiele

Am Mittwoch, den 25.Mai spielt die Aktive in Lautern gegen Lautern II ab 19:00 Uhr

AM Sonntag, den 29.Mai erwartet die Aktive Essingen II im Waldstadion ab 15:00 Uhr

 

 

Frickenhofen glückt die Revanche

Bei sommerlicher Hitze auf der Höh hat der SV gezeigt, dass diese auch noch gewinnen können. Drei Treffer reichten gegen den Tabellenletzten um die Revanche zur miserablen Vorrundenbegegnung wiedergutzumachen und das zu Null.

Die Sonne meldete sich mit voller Kraft aus dem Winterschlaf zurück, was sich scheinbar direkt auf die Mannen des SV auswirkte, welche schon nach vier Minuten in Führung gingen. Auf der linken Seite spielte Fred Belz seine gigantische Geschwindigkeit aus und ließ alle Spieler des FC hinter sich stehen und zu guter Letzt spielte er einen präzisen Ball auf Luis Hirth der die Führung mit Direktabnahme markierte.

Frickenhofen führte zwar aber machte fortan zu wenig, so kamen die Gäste vermehrt zu guten Aktionen die aber ihr Visier nicht eingestellt hatten um gefährlich zu sein. In der 33 Minute kamen die Gäste über die rechte Seite und einem Zuckerpass in die Mitte, doch für diesen gab es keinen Abnehmer. Dies war eine der wenigen gefährlichen Aktionen seit der Führung von Frickenhofen bis dato.

Zwei Zeigerumdrehungen später schnappte sich Max Merkl den Ball zum Eckball und brachte diesen punktgenau auf den Kopf von Fred Belz, welcher mit seinem Köpfchen gewohnt einnickte.

Die Gäste, erhöhten nun den Druck und spielten vermehrt auf Pressing, womit Frickenhofen leichte Probleme hatte dadurch sah man von schwarz-gelb wieder weniger. Bringen wollte es aber dem FC nicht viel, weil wenn sie mal in die Nähe des Strafraums kamen, ließ man den letzten Pass vermissen. Phasenweise waren die Hausherren deutlich besser aber dann wurde wieder abrupt die Leistung herausgenommen. So ging es mit einer 2:0 Führung in die Pause.

Nach der Pause baut Frickenhofen die Führung in der zweiten Aktion aus. Eckball von Max Merkl, welcher wieder auf Fred Belz sein Kopf kommt und sicher im Netz unterbrachte. Es schien so als hätte schwarz-gelb Extraschichten geschoben, was die Eckbälle betrifft, denn in den vergangenen Wochen waren all diese zum Vergessen.

Folgend bestimmten die Hausherren das Spiel aber weitere Versuche gingen ins Nichts. Der jüngste aufm Platz Max Merkl wollte dies aber nicht so stehen lassen und wollte mit dem Kopf einen sicheren Treffer machen, doch der Schlussmann klärte in höchster Not.

Man konnte immer wieder beobachten, dass sich Mögglingen nie vollends aufgab und versuchte es immer wieder sich einen Weg durch die Abwehr zu bahnen aber was letztendlich vergebens war. Der SV nahm das Tempo und den Druck mit zunehmender Spielzeit raus um sich fürs kommende Spiel am Mittwoch zu schonen. Auch Rudi Lorch machte seine Wechsel damit er am Mittwoch mit demselben Kader gegen Schechingen II auflaufen kann. So passierte auch bis zum Anpfiff nichts mehr und Frickenhofen gewann verdient mit 3:0.

Unterm Strich kann ich meinem Team heute nichts Schlechtes ankreiden außer zu unpräzise Offensivaktionen. Man passte sich zu oft der lässigen Spielweise der Gäste an und wenn diese nach Wiederanpfiff die Bude gemacht hätten wäre es glaub ein richtig spannender Fight geworden. Aber die Antwort kam ja sehr früh in der zweiten Hälfte und es reichte auch um Mögglingen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Am Mittwoch besteht die Chance sich wieder auf den fünften Platz zu schieben gegen Schechingen und die Jungs werden denk ich mal alles dafür tun um den Platz zu verteidigen. Ich denke, wenn der SV hier ne Schippe drauflegt habe ich ein gutes Gefühl.

Torfolge: 1:0 Luis Hirth 4', 2:0 Fred Belz 35', 3:0 Fred Belz 47'.

SV Frickenhofen: Alex Seeger, Thomas Hirth, Markus Hinderer, Dennis Frey, Max Preuß, Luca D'Alessandro, Luis Hirth, Tim Bauer, Max Merkl, Fabi Bauer, Fred Belz, Ignat Constantin, Tim Gückelhorn, Maurice Degout, Cosmin Boiciuc.

 

 

Auch Frickenhofen muss sich Leinzell beugen

Ein Spiel was für Frickenhofen nach 47 Minuten gelaufen war, spitzte sich am Ende zu. Mit drei Platzverweise für Leinzell müssen diese Teuer für den 2:3 Sieg bezahlen.

Sehr früh in dieser Partie fiel Frickenhofen in Rückstand. In der zweiten Minute bediente Glen Zschosch den im Strafraum lauernden Florian Kaja, welcher leichtes Spiel hatte den Ball ins Netz zu befördern nach Abstimmungsfehler des SV.

Nun war Frickenhofen sortierter und erspielte sich Chancen über Max Merkl, welcher zweimal gute Solos hinlegte. Doch in Minute 12 war es Tim Bauer der sich nach sehr guter Einzelleistung belohnte. Bauer setzte sich zuerst ganz stark durch und setzte ganz stark nach, nach Ballverlust. Folgend zirkelte er den Ball von der linken Seite ins rechte Dreieck aus Spitzemwinkel. Nun hätte man denken können, dass der SV das Ruderherumreißt.

Aber Leinzells Manuel Hägele hatte die Führung eher auf dem Kopf nach 29. Minuten doch die Latte verhindert dies. Doch drei Minuten später war es dann soweit. Ein Foul was eigentlich noch außerhalb des Strafraums war, pfiff der Unparteiische als Strafstoß. Dies ließ sich Nicolas Speth nicht nehmen und brachte sein Team mit diesem Geschenk in Führung.

Zwei Aktionen später musste das Spiel unterbrochen werden nachdem zwei Spieler mit dem Kopf aneinander gerasselt sind. Schwarz-gelb musste sich nun noch mehr ins Zeug legen, nach Verlust ihres Angreifers, um dieses Spiel zu drehen. Doch bis zum Pausenpfiff wurde an dem knappen Rückstand nix gerüttelt. Im Gegenteil, die Gäste hätten eher die Führung ausbauen können.

Dies passierte nach nur zwei Minuten im zweiten Durchgang: nach Totalausfall der SV Akteuren, kam eine lange Flanke von Glen Zschosch auf Karl Eichmann in den Strafraum, welcher nicht lange fackelte und das 1:3 markierte. Es zeichnete sich aber schon ab, dass an diesem Spieltag nix zu holen gab für die Hausherren.

Ab der Mitte des zweiten Durchgangs konnte man sich die Partie nicht mitanschauen als Anhänger des SV. Die Gäste aus dem Leintal führten zurecht, denn Frickenhofen brachte nicht Mal einen einfachen Pass zustande.

In der 69. Minute kam Frickenhofen erstmals ganze zwei Mal gefährlich vors Gästegehäuse durch Standards. Zuerst war es Tim Bauer mit einem scharfen Freistoß welcher übers Tor gelenkt wurde. Beim folgenden Eckball scheiterte Fred Belz nur knapp mit dem Kopf. Gegenüber war es Glen Zschosch der freistehend nur die Querlatte tuschierte.

Fortan sah man ein lockerer Kick auf Zeit, spielerisch passieren wollte nichts mehr auf beiden Seiten. Gegen Ende des Spiels erhitzten sich die Gemüter voll und ganz:  Nach einem Foul an Maurice Degout im Strafraum, zeigte der Schiri folgerichtig auf den Punkt. Damit war der ganze TSV nicht zufrieden und es brannten diverse Sicherungen durch. Ordner mussten einschreiten und der Unparteiische zeigte zwei Mal die Ampelkarte und einmal glatt Rot für Leinzell, bevor Tim Bauer in der 92. Minute den 2:3 Endstand markieren konnte.

Meine Meinung: Solch ekelhafte Szenen am Schluss habe ich in den vergangenen 126 Spielen in dieser Saison noch nicht erlebt. Völlig unnötig und nicht vorbildlich, selbstverständlich hatte der Unparteiische sein Teil dazu beizutragen aber da muss man drüberstehen können, denn das Spiel war ja schon so gut wie durch. Im Endeffekt brachte die Aktion überhaupt nichts außer drei Spieler weniger am nächsten Spieltag.    


Torfolge: 0:1 Florian Kaja 2' , 1:1 Tim Bauer 12', 1:2 Nicolas Speth 32', 1:3 Karl Eichmann 47', 2:3 Tim Bauer 92'

SV Frickenhofen: Alex Seeger, Thomas Hirth, Markus Hinderer, Dennis Frey, Max Preuß, Luca D'Alessandro, Luis Hirth, Tim Bauer, Max Merkl, Fabi Bauer, Fred Belz, Florian Grau, Tim Gückelhorn, Constantin Ignat, Maurice Degout.       

 

 

Frickenhofen zu harmlos

Bei leichtem Nieselregen und kühlen Temperaturen wollte Frickenhofen an den Erfolg vom Freitag anknüpfen. Doch am einzigen woran sie anknüpften war die Leistung. Mit Eschach hatten sie jedoch einen anderen Gegner, welcher sie am Ende mit einem 2:1 verdient schlug.

Die Anfangsphase glich dem Freitagabend Spiel gegen Böbingen: zähe Kost und ideenlos. Der erste Versuch des FC soll auch gleich das erste Tor sein nach langen 16 Minuten. Ein unkontrollierter Abwehrversuch landete bei Adrian Bauer, der selbstverständlich aus 18 Meter abfeuerte, so landete der Ball halbhoch im Gästegehäuse.

Den Ausgleich auf dem Fuß hatte Fred Belz in der 23. Minute. Nach einem Eckball erwischte dieser den Ball nicht richtig sodass der Versuch nur knapp übers Tor ging. Fortan versuchte Frickenhofen sich über die Außenbahnen durchzukommen aber Eschach ließ nicht viel Spielraum.

Es entwickelte sich ein Spiel was nicht sehr spannend fürs Auge des Zuschauers war. Ein endloses Hin und Her von beiden Teams da jeder Spielzug sehr absehbar war konnte jeder Angriff mühelos unterbunden werden. So ging es auch in die Pause in der beide Trainer die Akteure verbal in die richtige Spur bringen wollten.

Die Hausherren starteten wieder druckvoll in die zweite Halbzeit. So kam binnen zwei Minuten Lukas Stoll zu zwei sehr guten Chancen: bei der einen klärte Alex Seeger ganz stark und bei der anderen landete der Versuch nach starkem Solo nur knapp neben dem Pfosten.

Fabi Bauer gab in der 57 Minute ein Lebenszeichen seines Teams, dieser versuchte es flach auf den langen Pfosten, doch Thomas Hägele machte sich ganz lang. Der folgende Eckball der Gäste war wiedermal zu vergessen. Eckbälle waren an diesem Tag zahlreich auf der haben Seite des SVF aber eine Ecke war harmloser als die andere.

Doppelchance von Eschach in der 68 Minute. Adrian Bauer und Pascal Gosolitsch verzweifelten beide an Glanzparaden von Alex Seeger. Bis auf weiteres sah man einen offenen Schlagabtausch mit leichtem Chancenplus der Hausherren. Frickenhofen rannte so langsam die Zeit davon um hier mindestens einen Punkt mitzunehmen.

Das mit dem Punkt wurde in der 85.Minute zerschlagen. Das erlösende 2:0 aus Sicht des FC: nach Freistoß von Pascal Gosolitsch in die Box stand Viktor Stechbart goldrichtig und vor allem sträflich allein, dass dieser den Ball am langen Pfosten unterbringen konnte.

Das Spiel schien schon gelaufen, doch Tim Gückelhorn betrieb in der 92 Minute Ergebniskosmetik: nach einem abgefälschten Schuss in die Mauer schob dieser direkt zum 2:1 Endstand ein. Somit wahrt Eschach weiterhin die weiße Weste gegen Frickenhofen seit 2016.

Torfolge: 1:0 Adrian Bauer 16', 2:0 Viktor Stechbart 85', 2:1 Tim Gückelhorn 92'.

SV Frickenhofen: Alex Seeger, Thomas Hirth, Markus Hinderer, Dennis Frey, Max Preuß, Luca D'Alessandro, Luis Hirth, Tim Bauer, Max Merkl, Fabi Bauer, Fred Belz, Flori Grau, Tim Gückelhorn, Ignat Constantin.

 

Bartholomä fertigt Frickenhofen ab

Nach einer starken Leistung gegen Göggingen wollte Frickenhofen an dieser Leistung anknüpfen. Doch die Mannschaft von der Höh präsentierte sich alles andere als gut und verlor am Ende deutlich mit 4:1.


Bei strahlendem Sonnenschein wollte der SV Frickenhofen am Rand des Himmels seine Leistung vom Ostersamstag bestätigen. Doch Gegenwind gab es schon nach 12. Minuten. Daniel Kurzendörfer brachte eine präzise Ecke auf Markus Feichtbeiner, welcher freistehend die Führung markierte. Nun an rannte der SV auf dem brennenden Kunstrasen der Führung hinterher.

Folgend sah man einen druckvollen TSV, der immer den Weg nach Vorne suchte und einen SV welcher sich nicht wirklich zeigte.

Lange sollte nichts passieren und die Akteure hielten sich am Mittelkreis auf, bis zur 37. Minute. Daniel Kurzendörfer schlug einen scharfen Freistoß in die Mauer, welche den Ball folgend nicht wegbekam, so landete der Ball bei Michael Huber der lässig die Führung ausbaute.

Für schwarz-gelb war dies bisher ein gebrauchter Tag und wie es das Schicksal so wollte, verschoss Alex Frech auch noch ein Handelfmeter in der 43. Minute. So ging es dann auch in die Pause, wo sehr viel Redebedarf war seitens SVF. Weil was die Lorch-Elf bisher zeigte war: Lustlosigkeit, Passivität und Unvermögen.

Die Aussprache trug wohl keine Früchte, wie man wieder in der 50. Minute sehen konnte. Ein miserabler Fehlpass der SVF Abwehr nahm Michael Oesterle dankend zum dritten Treffer an.

Ein erstes Lebenszeichen von Frickenhofen kam in der 52. Minute, doch Fabi Bauer hämmerte den Ball weit übers Tor aus kurzer Distanz.

In der 63. Minute zeigte der Unparteiische wieder auf den Punkt, nachdem Max Merkl zu Fall gebracht wurde. Diesmal versuchte sich Tim Bauer daran und verkürzte auf 3:1. Nun sah man einen ausgewechselten SVF der mehr tat.

Doch auf den Boden der Tatsache wurde schwarz-gelb in der 77. Minute gebracht. Der Angriff von Daniel Kurzendörfer wurde zwar unterbunden, doch der legte noch schnell quer auf Krieg, welcher sträflich frei das 4:1 markierte und dem SVF vollends den Wind aus den Segeln nahm. Nun hatte Frickenhofen dem nichts mehr entgegenzusetzen. Zwar hatte Luis Hirth nochmals die Chance in den Schlussminuten auf dem Kopf aber der TSV Schlussmann parierte saustark. So fuhr Frickenhofen ohne Punkte zurück auf die Frickenhofer Höhe und Bartholomä schiebt sich in der Tabelle vor Frickenhofen.  

 

Meine Meinung: Von Frickenhofen war es mal wieder eine unterirdische Leistung in Bartholomä, trotz einer starken Vorstellung gegen Göggingen. Aber das ist halt das Problem des SV… Man kann nie eine konstante Leistung abrufen und dies schon seit Jahren, weiß Gott warum auch immer. Am Freitag gastiert Böbingen II im Waldstadion und zwei Tage später gastiert der SV in der Biogas-Arena. Beide Spiele werden sicherlich kein Zuckerschlecken, weil die Lorch-Elf bis auf weiteres verletzte Stammkräfte zu vermelden hat.   

Torfolge: 1:0 Markus Feichtbeiner 12', 2:0 Michael Huber 37', 3:0 Michael Oesterle 50', 3:1 Tim Bauer FE 63', 4:1 Stephan Krieg 77'.

SV Frickenhofen: Alex Seeger, Alex Frech, Markus Hinderer, Dennis Frey, Max Preuß, Flori Grau, Luca D'Alessandro, Luis Hirth, Tim Bauer, Max Merkl, Fred Belz, Constantin Ignat, Benni Maier, Fabi Bauer, Tim Gückelhorn.

 

Der Merkl‘sche Moment bezwingt Göggingen

Nach etlichen Jahren beendete Frickenhofen seine Durststrecke gegen Göggingen, bei einer sehr spannenden Partie welche immer auf Messers Schneide stand, am Ende mit einem 2:1 Sieg in der Nachspielzeit.

Bei bestem Fußballwetter empfing der SV Frickenhofen seinen Lieblingsgegner aus den vergangenen Jahren. An diesem Spieltag sollte was Zählbares her und so bot sich eine Partie mit viel Druck zu Beginn.

Lange passierte nichts, es wurden Pässe und Flanken gespielt, bis Benedikt Röhrle in der 26.Minute nach einem Eckball zum Kopfball kam. Aber dieser Versuch knallte an die Latte und wurde folgend geklärt.

Auf der Gegenseite war ein schönes Kombinationsspiel zwischen Max Merkl und Alex Frech zu sehen, der letztgenannte verlor den Ball an einen Abwehrspieler.

In der 30 Minute war es Tom Kugler der die Führung auf dem Kopf hatte, doch auch dieser scheiterte am Aluminium. Frickenhofen schwamm in dieser Phase regelrecht und musste mit Mann und Maus dagegenhalten, um die Null in die Pause zu schaukeln.

In der 44. Minute hatte Tim Bauer eine hervorragende Freistoßposition, dieser kam auch ganz scharf aufs Tor doch auch hier ertönte nur das Geräusch des Aluminiums. Bis zum Pausenpfiff wollte keinem die Führung gelingen.

Frickenhofen startete sehr aggressiv in die zweite Hälfte und hatte in der 50.Minute durch Luis Hirth die Führung am Fuß, doch dieser verlor am Ende das Duell gegen Keeper Dessol. Nur zwei Zeigerumdrehungen später schickte Max Merkl seinen Mitspieler Alex Frech an der rechten Seite runter, der brachte eine Flanke durch die Abwehr auf Luis Hirth, welcher fulminant die Führung markierte.

Nun an fand das Spiel überwiegend im Mittelfeld statt und beide Teams agierten hochkonzentriert um auf gar kein Fall ein Fehler zu machen. So versuchte es SVGs Benedikt Röhrle mit einem strammen Schuss aus der zweiten Reihe in der 68 Minute. Doch der spritzige Alex Seeger faustete den Ball weg vom Gehäuse.

In der 84.Minute war es dann endlich soweit, dass sich die Gäste belohnten. Marcel Steinbiss packte einen Hammer aus Distanz aus und setzte diesen knapp unter die Latte. Nun nahm das Spiel nochmals an Spannung und Aggressivität zu, beide Teams wollten das Ding unbedingt gewinnen.

Der „Merkl‘sche“ Moment…


Die Führung für die Hausherren hatte Max Merkl in der 90.Minute auf dem Fuß doch der verzog aus 16 Meter. Es dauerte noch drei Minuten bis sich Max Merkl unsterblich machte mit der Führung. Merkl startete ein überragendes Solo nach Zuspiel von Tim Bauer, er dribbelte den letzten Abwehrspieler aus und schob den Ball flach am langen Pfosten ins Tor.

Die Gäste konnten in der letzten Minute, der Nachspielzeit nichts mehr Brauchbares erzwingen und mussten sich nach einem richtig guten Fight am Ende nur knapp geschlagen geben. Für die Lorch-Elf ist es der erste Sieg über Göggingen nach vier Jahren. Dank einem jungen Max Merkl und einem Team, welches sich nie hängen lassen hat.

Nun liegt der Fokus auf Montag wo schwarz-gelb in Bartholomä gastiert und den nächsten Dreier einfahren will.

SV Frickenhofen: Alex Seeger, Alex Frech, Markus Hinderer, Dennis Frey, Luca D'Alessandro, Luis Hirth, Tim Bauer, Max Merkl, Fabi Bauer, Robin Bauer, Fred Belz, Max Preuß, Florian Grau, Maurice Degout, Benni Maier, Ignat Constantin.

Torfolge: 1:0 Luis Hirth 52', 1:1 Marcel Steinbiss 84', 2:1 Max Merkl 93'

 

Frickenhofen erkämpft sich 3 Punkte

Frickenhofen tat sich sehr schwer die Müden Knochen gegen spritzige Heubacher in Bewegung zu bringen. Man gab sich trotz solider Leistung nicht auf und belohnte sich am Ende. Hervorzuheben ist, dass Frickenhofens jüngster für den Sieg verantwortlich war.

Die ersten Minuten gestalteten sich sehr rostig seitens schwarz-gelb: die Lorch-Elf agierte viel zu hektisch gegen sehr kompakte Rosensteiner, was das eigene Aufbauspiel zu Nichte machte. Mit zunehmender Spielzeit kam der SVF besser ins Spiel, was sie auch mussten denn der TSV suchte vermehrt das Gehäuse aber scheiterte noch am Abschluss.

Etwas unerwartet ging Frickenhofen dann in der 40.Minute in Führung. Ein scharf geschossener Freistoß von Tim Bauer auf das Gehäuse ließ der Torhüter nur abklatschen in die Füße vom heraneilenden Fred Belz, welcher flach einschob. Diese Führung war nicht lange von Dauer, um genau zu sein hielt sie nur drei Minuten. Furkan Tuna bekam ein Bilderbuchpass in die Gasse und schlenzt den Ball an Torhüter Seeger vorbei zum Ausgleich.

Nach Wiederanpfiff sah man kaum ein Unterschied bei beiden Teams. Zwar sprach der SV Trainer die Mängel in der Pause an aber trotzdem setzte es die Mannschaft nicht um. Erst in der der 65. Minute sollte Toni Riggio den Unterschied ausmachen. Wie schon zu oft verlor Frickenhofen den Ball im Mittelfeld und nach zaghaften rangehen der Lorch-Elf, konnte Riggio die Hintermannschaft stehenlassen und die verdiente Führung markieren.

Fortan sah man ein zerfahrenes Spiel was auch mit einer im Nachhinein glimpflichen Verletzungspause unterbrochen wurde. Was ist passiert? D’Alessandro und der TSV Keeper stießen mit Vollgas aufeinander, sodass beide auf dem Boden liegen blieben. Aber beide sind wieder wohlauf.

Das eingewechselte Eigengewächs des SV drehte das komplette Spiel ab der 79.Minute. Ein langer Freistoß von Florian Grau in den Strafraum schob Max Merkl dankend zu seinem Einstand ein. Nun war wieder richtig Feuer im Spiel, fortan hatten wieder beide Teams den Sieg vor den Augen.

Das Glück lag aber auf der Seite von schwarz-gelb. Wieder war es Max Merkl in der 90. Minute, der ein ganz starkes Solo startete und von der linken Seite den Ball flach am langen Pfosten unterbrachte. Nun waren die Hausherren trotz der ständig durchweg guten Leistung bedient und hatten der Niederlage nichts entgegen zu setzen.

Aufstellung: Alex Seeger, Thomas Hirth, Markus Hinderer, Dennis Frey,. Max Preuß, Florian Grau, Luca D'Alessandro, Tim Bauer, Fabi Bauer, Robin Bauer, Fred Belz, Ignat Constantin, Max Merkl, Tim Rehberg

 

Meine Meinung: das Team hat sich nach einem Miesen Start sehr wacker und glücklich geschlagen. Man trumpfte erst auf als Max den Ausgleich schoss. Aber zehn gute Minuten von 90 reichen halt in Zukunft nicht aus und dies muss jedem meiner Spieler bewusst sein. Heubach hätte das ein oder andere Ding machen können/müssen, darum kann man von Glück reden dieses Spiel noch gedreht zu haben. Nächste Woche gastiert Böbingen II im Waldstadion, die für mich seit geraumer Zeit einen sehr ordentlichen Fußball spielen.

Testspiele 2021/22 Winter 

 
19.02.22 SV Frickenhofen gegen FC Ottendorf 18:00 Uhr in Gaildorf.
27.02.22 SV Frickenhofen gegen SSV Aalen II 15:00 Uhr in Aalen.
05.03.22 SV Frickenhofen gegen Spfr. Bühlerzell II 16:00 Uhr in Abtsgmünd.
13.03.22 SV Frickenhofen gegen Union Wasseralfingen II 14:00 Uhr in Wasseralfingen.
 
 
Das ist mal die konkrete Übersicht der Testspiele, bevor am 20.März die Rückrunde startet. Die Jungs freuen sich auf zahlreiche Zuschauer. Wie immer gibts auch Liveticker auf FuPa zu den meisten Spielen. Sollte je ein Spiel ausfallen, werdet ihr rechtzeitig informiert.

Gschwend zerlegt Frickenhofen im eigenen Stadion

Was sich anfangs als spannende Partie auszeichnete wurde am Ende sehr deutlich, durch zu viele eigene Fehler der Hausherren. Nun kann sich die TSF verdient als Herbstmeister schimpfen lassen.

Vor 250 Zuschauern starteten die Gäste, wie es zu erwarten war sehr temporeich in die Partie, in der seit der ersten Sekunde Feuer drin war. In der 19. Minute war es Gezim Zymeri der Schlussmann Seeger zu seiner ersten Parade zwang. In der 22. Minute war der SV zu inkonsequent beim verteidigen (was in dieser Partie noch zu oft sein wird), diesen Ball schnappte sich Marc Elser und brachte die Fans von Grün-Weiß zum Jubeln.

Folgend war zu wenig von den Hausherren zu sehen, welche sich auch obendrein das Spiel selbst schwer machten. Kleine Fehler entwickelten sich zu gefährlichen Angriffen der TSF. So auch in der 37. Minute als der SV den Ball nicht aus der Box bekam, war es Alex Seeger der einen Schuss von Marc Elser klärte.

7 Minuten später machte es Elser besser als zuvor...

Nach einer Flanke von Matthias Gaugel in die Box hurgelte der Befreiungsschlag der Abwehr vor die Füße von Marc Elser, der wiedermal leichtes Spiel hatte den Ball in die Maschen zu befördern. Frickenhofen war nun sehr bedient bis zum Pausenpfiff und es musste sich was ändern.

Das tat es auch aber dies sollte nicht lange andauern…

Gesagt getan: in der 48 Minute startete Alex Frech auf der linken Seite durch bis an die Grundlinie und bediente Tim Bauer, dieser nahm die Flanke direkt mit dem Kopf und Juri Martens parierte souverän. Direkt im Gegenzug scheiterte Elser mit einem Schuss der wieder nur knapp übers Gehäuse ging. Die SV Fans waren voller Hoffnung, weil ihr Team deutlich besser startete aber wurden folglich wieder Mal eines besseren belehrt. 

Gschwend gab bis auf weiteres den Takt an aber tat sich schwerer Chancen zu kreieren. Also musste in der 59 Minute wieder ein Fehler der Hausherren her: Marc Elser lief aufs Gehäuse dieser Versuch wurde zwar geklärt aber landete in den Füßen von Tobias Leutert, welcher  Jakob Kämmerling auflegte und aus der zweiten Reihe das 0:3 markierte.

Die Gäste nahmen weiter Fahrt auf…

Der nächste Streich der TSF sollte in der 65 Minute folgen. Nach schnellem Angriffsspiel steckte Tobias Leutert durch zu Tobias Hofmann, welcher das TSF-Lager zum vierten, aber nicht zum letzten Mal an diesem Tag jubeln ließ. Doch diesmal hatte Frickenhofen direkt die Antwort parat. Alex Frech setzte sich ganz stark an der Grundlinie durch und zirkelte den Ball aus kurzer Distanz ins Netz.

War dies nur ein Ehrentreffer oder begann nun eine wilde Aufholjagd im Waldstadion?

Die Antwort hatte man elf Zeigerumdrehungen später, wieder durch Marc Elser. Jakob Kämmerling startete ein überragendes Solo und ließ alle SVF Mannen hinter sich. Als er nun den heraneilenden Marc Elser sah brach Kämmerling ab und legte zurück auf den erstgenannten, welcher volley den Ball zum 1:5 Endstand ins Netz einschweißte. Frickenhofen war nun sichtlich geschlagen und von der hochgelobten Leistung , der vorherigen Woche war an diesem Tag nichts zu sehen. Unterm Strich gewann die TSF hochverdient das Derby und in Frickenhofen darf man sich auch nicht beklagen, da man sich die Eier mehr oder weniger selbst legte.

 

Vorrundenfazit: Sportlich bin froh, dass es jetzt in die lange Winterpause geht. Ein ewiges Auf und Ab meines Teams, was ich auf die durchwachsene Vorbereitung zurückführe. In der kommenden Wintervorbereitung werden die Schwächen und Fehler analysiert und daran gearbeitet, so gut es möglich ist. Organisatorisch ist es bald unmöglich ohne großen Aufwand gegen die Pandemie zu steuern. Wünsche allen Teams, welche in die Pause gehen eine erholsame Zeit. Ich habe noch ein paar Sportplatzbesuche vor mir.  


SV Frickenhofen: Alex Seeger, Max Preuß, Dennis Frey, Robin Bauer, Colin Postic, Thomas Hirth, Florian Grau, Luca D'Alessandro, Fred Belz, Tim Bauer, Alex Frech, Luis Hirth, Cosmin Boiciuc.

TSF Gschwend: Juri Martens, Johannes Wahl, Fidan Hasani, Jakob Kämmerling, Mario Fernandez, Tobias Hofmann, Steffen Lange, Marc Elser, Gezim Zymeri, Tobias Leutert, Matthias Gaugel, Michael Schäfer, Basti Joos, Taner Has, Ali Ayaz, Jonas Schuster, Ferdi Sandik.

Torfolge: 0:1 Marc Elser 22', 0:2 Marc Elser 44', 0:3 Jakob Kämmerling 59', 0:4 Tobias Hofmann 65', 1:4 Alex Frech 68', 1:5 Marc Elser 77'.