Schon früh hatte Kevin Wolainski die Führung für den SVF auf dem Fuß, doch sein flacher Abschluss war zu harmlos. Auf der Gegenseite machten es die Gäste besser: Jannik Lackner setzte sich über die Grundlinie durch, Luis Hirth konnte zunächst klären, doch der Abpraller landete bei Yan Bretzler, der eiskalt zum 0:1 einschob.
Die Antwort der Hausherren folgte prompt. Innerhalb von nur zwei Minuten drehten Theo Leuze und Finnegan Messer die Partie (11./12.). Nach einem Freistoß patzte die SVF-Abwehr, sodass Alex Heppes für Spraitbach zum 2:2 ausgleichen konnte (19.). Doch Frickenhofen zeigte sich unbeeindruckt, kombinierte gefällig und legte nach: Nach einer Ecke von Alex Frech köpfte erneut Messer zum 3:2 ein (26.). Spraitbach war in dieser Phase völlig von der Rolle.
Kurz vor der Pause bot sich den Gästen die große Chance auf Ergebniskosmetik, doch Robin Antz jagte einen Foulelfmeter weit über das Tor. So ging es mit 4:2 in die Kabinen.
Nach dem Wechsel baute Frickenhofen die Führung zunächst souverän aus. Ein langer Abschlag von Hirth landete bei Max Merkl, der den Ball sehenswert aus 24 Metern per Bogenlampe zum 5:2 verwandelte. Doch statt den Sack zuzumachen, schaltete der SVF zurück – und Spraitbach witterte Morgenluft. Innerhalb von zwei Minuten verkürzten Kevin Schuster und David Wangler auf 5:3.
Die Gäste übernahmen nun das Kommando. Frickenhofen wirkte fahrig, Chancen häuften sich. In der 83. Minute war es schließlich soweit: Sebastian Radlik traf aus der Distanz zum 5:4-Anschluss. Plötzlich brannte es im Waldstadion – das Spiel drohte den Gastgebern völlig zu entgleiten.
Doch kurz vor Schluss sorgte der SVF für die Entscheidung. Luca D’Alessandro setzte sich stark durch, legte quer auf Max Preuß, der zum 6:4-Endstand einschob (87.). Dem nicht genug hätte Alex Frech noch zwei weitere Tore machen können aber der versagte kläglich, eher jämmerlich als er den Ball zweimal am Tor vorbeischob.
Torfolge: 0:1 Yan Bretzler 7' 1:1 Theo Leuze 11', 2:1 Finnegan Messer 12', 3:1 Alex Heppes 19', 4:1 Finnegan Messer 26', 5:1 Max Merkl 47', 5:2 Kevin Schuster 52', 5:3 David Wangler 54', 5:4 Sebastian Radlik 83', 6:4 Max Preuß 87'.
SV Frickenhofen: Luis Hirth, Max Preuß, Thomas Hirth, Alexander Heppes (79. Gianluca DAlessandro), Theo Leuze (81. Robin Brenner), Kevin Danny Wolainski, Alexander Frech, Max Merkl, Cedric Köger (85. Alexander Frech), Rene Galozy, Finnegan Messer (74. Nicklas Frank)
Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams datierte aus dem Jahr 2017, damals noch in der A-Klasse. Frickenhofen begann diesmal druckvoll und kam bereits in der 5. Minute zur ersten Gelegenheit: Cedric Köger setzte sich durch, doch sein Abschluss wurde knapp am Pfosten vorbeigelenkt.
In der Anfangsphase tasteten sich beide Mannschaften vorsichtig ins Spiel. Die nächste Chance gehörte erneut den Gastgebern: Colin Postic zog aus 16 Metern ab, doch der Gästekeeper faustete den Ball aus der Gefahrenzone. Nur wenig später schlug Pfahlbronn eiskalt zu. Nach einem Angriff landete das Spielgerät bei Leon Spazierer, der freistehend in der Box trocken zum 0:1 einschob.
Frickenhofen antwortete jedoch prompt. Bereits in der 22. Minute bediente Köger seinen Mitspieler Postic auf der linken Seite, der mit einem wuchtigen Schuss aus 15 Metern den Ausgleich erzielte.
In der Folge verflachte die Partie. Frickenhofen wirkte im Spielaufbau oft überfordert, während Pfahlbronn vor allem auf Fehler lauerte. Kurz vor der Pause hatten die Gäste noch die große Chance zur erneuten Führung: Simon Klose verwertete eine Flanke direkt, fand jedoch in SVF-Schlussmann Luis Hirth seinen Meister.
Nach dem Seitenwechsel kam Frickenhofen besser aus der Kabine. Fünf Minuten nach Wiederanpfiff erzielte Max Merkl nach einer Flanke den vermeintlichen Führungstreffer, doch der Schiedsrichter erkannte zuvor ein Handspiel. Nur vier Minuten später war es Pfahlbronns Luca Zabinski, der nach einer Flanke direkt abschloss – doch erneut rettete Keeper Hirth stark.
Das Spiel plätscherte nun lange dahin, ehe ein Ballverlust im Mittelfeld die Entscheidung brachte: Torben Strobel setzte Simon Klose in Szene, der zum 1:2 vollendete.
Frickenhofen versuchte zwar noch einmal ins Spiel zurückzufinden, blieb aber offensiv zu ideenlos. Pfahlbronn verwaltete die Führung routiniert und brachte den Sieg sicher über die Zeit.
Fazit: Erfahrung schlägt Jugend – während Frickenhofen zu harmlos blieb, zeigte Pfahlbronn Cleverness und Effizienz.
Torfolge: 0:1 Leon Spazierer 18', 1:1 Colin Postic 22', 1:2 Simon Klose 64'.
SV Frickenhofen: Luis Hirth, Max Preuß (88. Luka Peltsch), Thomas Hirth, Alexander Heppes (57. Fabian Bauer), Theo Leuze (57. Kevin Danny Wolainski), Tim Bauer (57. Alexander Heppes), Colin Postic (57. Finnegan Messer) (77. Ben Krieger), Alexander Frech, Max Merkl, Cedric Köger (77. Colin Postic), Rene Galozy
Frickenhofen startete sehr druckvoll in die Partie. Cedric Köger hatte die frühe Führung auf dem Fuß, doch sein Schuss aus 18 Metern wurde zur Ecke gelenkt. Kurz darauf erspielte sich der SV zwei weitere starke Möglichkeiten, doch die Ballannahme fehlte jeweils im entscheidenden Moment. Frickenhofen ließ dem Gegner zunächst keinen Raum, belohnte sich aber nicht.
Die starke Anfangsphase bekam jedoch einen Dämpfer: In der 19. Minute nutzte Nico Bläse die erste große Gelegenheit für Bargau und verwandelte eiskalt zum 0:1. Danach fanden die Gäste besser ins Spiel. Frickenhofens Abwehr wirkte unsicher, verlor Bälle zu leichtfertig und ließ zu viele Räume. Torhüter Alex Seeger musste mehrmals retten, unter anderem nach einem Schuss von Patrick Arnold, den er stark über die Latte lenkte.
Der SV versuchte es mit viel Klein-Klein, doch Zählbares sprang zunächst nicht heraus. Kurz vor der Pause fiel dann der verdiente Ausgleich: Ein scharf getretener Freistoß von der rechten Seite landete am kurzen Pfosten, der Gäste-Keeper klärte unglücklich – Tim Bauer schaltete am schnellsten und drückte den Ball zum 1:1 über die Linie (46.).
Mit diesem Ergebnis ging es in die Kabinen.
Nach Wiederanpfiff wirkte Frickenhofen wieder sortierter. In der 52. Minute bot sich die nächste Chance: Cedric Köger setzte seine Schnelligkeit auf der linken Seite ein, scheiterte aber knapp aus spitzem Winkel. Danach spielte sich die Partie überwiegend im Mittelfeld ab, klare Chancen blieben selten.
In der 79. Minute hätte Bargau fast wieder die Führung erzielt: Niklas Bläse verzog zunächst nur knapp, wenig später traf er aus kurzer Distanz den Pfosten. Drei Minuten später hatte auch Frickenhofen die große Möglichkeit, doch Luka Peltsch schob den Ball frei vor dem Tor am rechten Pfosten vorbei (82.).
Die Schlussphase bot nochmals Dramatik: In der 91. Minute knallte Luca Swoboda den Ball für die Gäste an den Pfosten, in der 94. Minute setzte Max Merkl für den SV einen Kopfball ebenfalls knapp vorbei.
So blieb es beim 1:1 – ein Ergebnis, das dem offenen und kampfbetonten Spiel gerecht wird.
Torfolge: 0:1 Nico Bläse 19', 1:1 Tim Bauer 46'.
SV Frickenhofen: Alexander Seeger, Max Preuß, Thomas Hirth, Fabian Bauer (77. Alexander Heppes), Alexander Heppes (70. Theo Leuze), Tim Bauer, Colin Postic (72. Finnegan Messer), Alexander Frech, Max Merkl, Cedric Köger (74. Luka Peltsch), Finnegan Messer (46. Rene Galozy)
Bei sommerlichen Temperaturen gastierten die Klosterstädter in Frickenhofen. Die Anfangsphase war ein vorsichtiges Abtasten, ehe Tom Heinrich erstmals gefährlich aus der Distanz abschloss – der Ball flog jedoch knapp am rechten Dreieck vorbei. In der 11. Minute brachte eine Ecke von Niklas Hinderer den Gästen die Führung: punktgenau fand er Manuel Nusser, der völlig freistehend per Kopf einnetzte.
Fünf Minuten später hatte Colin Postic den Ausgleich auf dem Fuß, scheiterte jedoch am Torwart. Frickenhofen kam nun besser ins Spiel, und in der 21. Minute traf René Galozy im Nachsetzen – ein Abpraller vom Pfosten landete bei ihm, und er schob ein. Lorch ließ sich vom 1:1 nicht beirren: In der 29. Minute zwang ein Distanzschuss den SV-Schlussmann zu einem Abpraller, den Hinderer eiskalt verwertete. Doch nur eine Minute später antwortete Frickenhofen erneut: Cedric Köger flankte lang von rechts auf Alex Frech, der den Ball per Lupfer ins lange Eck beförderte. Kurz vor der Pause vergab Köger noch eine Doppelchance, sodass es mit einem 2:2 in die Kabinen ging.
Frickenhofen startete schwungvoll und hätte früh in Führung gehen können, doch niemand fühlte sich für einen frei liegenden Ball im Strafraum zuständig. Stattdessen kamen die Gäste in der 54. Minute zu ihrer ersten gefährlichen Aktion nach der Pause – Hinderer setzte den Ball aus kurzer Distanz noch knapp vorbei. Zwei Minuten später machte er es besser: eine flache Hereingabe verwandelte er direkt zum 2:3.
Danach brach die Abwehr der Hausherren völlig auseinander. In der 62. Minute erhöhte Adrian Schwarz nach grobem Defensivfehler, und ein unnötiger Strafstoß sorgte für die Vorentscheidung – Hinderer traf vom Punkt zum 2:5. Spätestens ab der 70. Minute war die Partie entschieden: Weida bediente Hinderer zum 2:6, ehe die Frickenhöfer Defensive förmlich kollabierte.
Max Merkl setzte in der 74. Minute noch einmal ein Lebenszeichen, doch auf der Gegenseite traf Robin Keppler nach einer Bilderbuchflanke von Weida zum 2:7. Den Schlusspunkt setzte erneut Manuel Nusser nach feinem Zuspiel – 2:8.
Frickenhofen zeigte im zweiten Durchgang große Schwächen in der Defensive und fiel in alte Muster zurück. Für das anstehende Punktspiel gegen Bargau II muss die Abwehrarbeit dringend verbessert werden.
Torfolge: 0:1 Manuel Nusser 11', 1:1 Rene Galozy 21', 1:2 Niklas Hinderer 28', 2:2 Alex Frech 29', 2:3 Niklas Hinderer 56', 2:4 Adrian Schwarz 62', 2:5 Niklas Hinderer 65'(FE), 2:6 Niklas Hinderer 70', 2:7 Robin Keppler 78', 2:8 Manuel Nusser 89'.
SV Frickenhofen: Alexander Seeger, Max Preuß, Thomas Hirth, Fabian Bauer (64. Robin Brenner), Kevin Danny Wolainski (64. Gianluca DAlessandro), Tim Bauer (46. Finnegan Messer), Colin Postic (61. Luka Peltsch), Alexander Frech, Max Merkl, Cedric Köger, Rene Galozy (80. Oliver Kraft)


Bei einer sehr wechselhaften Partie unterliegt Frickenhofen beim Tabellennachbarn in Überzahl nach 90 Minuten knapp mit 3:2
Bei strömenden Regen startete die Partie, der TSV nahm dies gleich etwas zu ernst und ging prompt in Führung. Florian Schmidt legte sich in der Box mehr oder weniger den Ball selbst vor als Frickenhofen nicht mal annähernd im Spiel war und machte den Treffer.
Fortführend bestimmten die Hausherren das Spiel und Frickenhofen gewann keinen Zweikampf. So testete Antonio Calabrese den SV-Torwart mit einem Flachschuss der unheimlich schnell wurde in der 10.Minute.
Der TSV versuchte es zwar immer wieder aber die Abwehr von Frickenhofen schien zunehmend stabiler zu werden. Zeit für den Ausgleich war dann nach 27 Minuten. Collin Postic wurde leicht an der Strafraumgrenze vom Gegenspieler leicht tuschiert und Tim Bauer schlenzte den Freistoß flach an der Mauer vorbei ins Tor. Nun sah man einen Kampf auf Augenhöhe.
Frickenhofen wurde zunehmend besser als Ruppertshofen und erarbeitete sich gute Aktionen. Eine davon führte kurz vor der Pause zur Führung. Colin Postic spielte den Ball in die Gasse auf Alex Frech, dieser guggte sich den rechten Pfosten aus und versenkte flach. So ging es auch in die Pause. Nach der Pause sah man ein intensives Hin und Her woraus sich keiner der Teams aus Profit draus schlagen konnte.
Frickenhofen meldete sich mit zwei Chancen zu Wort. Zuerst war es Cedric Köger der den Ball nur knapp über die Latte lenkte und auch ein Alex Frech, der einen direkten Freistoß an die Latte zog. Bei Ruppertshofen verliefen sich die Angriffe auch im letzten Drittel, wo dann doch das gewisse Etwas fehlte. Dies sollte sich in der 75.Minute ändern. Wieder startete der TSV einen Angriff mit Tim Adam, der versuchte es flach und der SV-Schlussmann machte sich lang und klärte direkt in die Füße von René Fritz der sich den Ausgleich nicht mehr nehmen ließ.
Nach einem Platzverweis für Ruppertshofen nahm die Partie nochmals Fahrt auf aber die Hausherren ließen sich nicht beirren und setzten nochmal ein Statement mit einem Mann weniger in der 84.Minute. Aus 20 Meter zwirbelte Tim Adam einen Freistoß von der linken Seite in den Knick.
Den Ausgleich noch auf dem Fuß hatte Alex Frech aus Distanz, doch der TSV Schlussmann warf alles in die Waagschale und klärte diese Chance souverän. So beendete Frickenhofen diese Saison mit einer Niederlage.
Torfolge: 1:0 Florian Schmidt 1', 1:1 Tim Bauer 27', 1:2 Alex Frech 43', 2:2 René Fritz 72', 3:2 Tim Adam 84',
SV Frickenhofen: Alexander Seeger, Robin Brenner, Gianluca DAlessandro (89. Patrick Karasek), Fabian Bauer (31. Lukas Jäger), Colin Postic, Alexander Frech, Max Merkl, Cedric Köger, Theo Leuze, Kevin Frati (31. Florian Grau), Tim Bauer (53. Alexander Heppes)
Nach einer historischen 19:0 Niederlage der zweiten Mannschaft gegen Mutlangen, startete die Erste mit viel Tempo in die Partie. Doch aus diesem Tempo wurde nichts gemacht. Die Gäste hatten die erste Chance des Tages. Als es Moritz Wendl in der neunten Minute aus kurzer Distanz flach versuchte aber an Alex Seeger knapp scheiterte. Frickenhofen mit Colin Postic an der Führung, der nach Freistoß in die Box direkt mit dem Kopf nahm aber durch eine weltklasse Parade vom Schlussmann geklärt wurde. So nahm das Spiel Fahrt auf und der Ball lief sehr gut und schnell durch die Reihen.
Den Unterschied in dieser Schlacht hätte Frickenhofen machen können in der 24.Minute durch Alex Frech, der den Ball nur knapp neben den langen Pfosten zog nach sehr gutem Angriff. Auf der anderen Seite wiederum war es Moritz Wendl der nach schönem Vorstoß nicht genügend Druck hinter den Ball kam, sodass Alex Seeger fest klären konnte. In der 29.Minute war es wieder Colin Postic der eine Flanke in die Box, knapp neben den Pfosten zog.
Eine weitere Chance nach sehr gutem Zusammenspiel von Fabi Bauer und Colin Postic von der Grundlinie aus, in der Mitte stand Alex Frech, welcher den Ball freistehend nur in die Hände des TSGV's Torwart schoss in Minute 31. Wieder auf der anderen Seite die Gäste mit einem scharfen Eckball, wo zwei Akteure nur vorbeiflogen.
37.Minute stand Colin Postic abseitsverdächtig auf der rechten Strafraumseite und marschierte zwar, aber konnte den gut gelaunten Gäste-Torwart mit seinem Flachschuss nicht überlisten. In der 41.Minute versuchte es Max Merkl, von der linken Strafraumkante, zwar überlistete er den Torwart aber sein Abschluss knallte nur an den Innenpfosten bevor er geklärt wurde.
Nach der Pause sah man eine schlechte Verteidigung seitens SV, so konnte Tobias Kößer an der Grundlinie agieren wie er wollte und zum Abschluss den Ball in die Box ablegen auf Sofain el Shiafi zur Führung der Gäste.
Von Frickenhofen kam überhaupt nichts mehr und wurde nochmals nach gravierenden Fehler beim Passspiel in der 61.Minute. Tobias Kößer schnappte sich diesen Fehlpass und marschierte allein auf den SV-Torwart zu und drückte den Ball ins Netz.
Der vorzeitige Gnadenstoß kam nur sechs Minuten später. Tobias Kößer setzte sich ganz stark durch die wacklige SVF Abwehr, legt quer auf Marco Brenner, der als Oldie das Tore schießen zum 0:3 nicht verlernt hatte.
Ein strittiger Strafstoß für Frickenhofen, nachdem Alex Frech gefoult wurde, verwandelte dieser höchstpersönlich in der 75.Minute. Es dauerte nur vier Zeigerumdrehungen, bis der nächste aber deutliche Strafstoß an Frickenhofen zugesprochen wurde, den Alex Frech wiederholt zum Anschluss versenkte. Direkt mit der nächsten Aktion musste Alex Seeger zweimal sein Können unter Beweis stellen nach einer Doppelchance der Gäste.
Der Kahlschlag zum 2:4 kam durch Maxi Holl in der 94.Minute, nach einer hervorragenden Ecke von Moritz Wendl, der Holl auf den Kopf bediente. Dies sollte aber noch nicht der letzte Treffer des heutigen Tages sein!! Wieder ein Foul im Strafraum an dem SVF-Akteur. Diesmal trat Max Merkl an, der den 3:4 Endstand markierte und die Rechberger verdient als Sieger vom Platz gingen.
Torfolge: 0:1 Sofain el Shiafi 48', 0:2 Tobias Kößer 61', 0:3 Marco Brenner 67', 1:3 Alex Frech (FE) 75', 2:3 Alex Frech 79' (FE), 2:4 Maximilian Holl 94', 3:4 Max Merkl (FE) 96'.
SV Frickenhofen: Alexander Seeger, Max Preuß, Alexander Heppes, Robin Bauer (65. Florian Grau), Fabian Bauer (73. Gianluca D’Alessandro), Colin Postic, Alexander Frech, Max Merkl, Cedric Köger, Theo Leuze, Tim Bauer