Wer ist online

Aktuell sind 325 Gäste und keine Mitglieder online

Kleine Fußballer ganz groß

Quelle : SWP Rundschau Gaildorf

Autor : PIN

Ganz ohne Wertung und Stress traten am Sonntag in Frickenhofen 13 Bambini-Mannschaften beim RUNDSCHAU-Cup in Aktion.

Der Sonntag ist beim RUNDSCHAU-Cup primär den F-Junioren vorbehalten. Die E-Jugendlichen spielten bereits einen Tag früher (wir berichteten). Das sportliche Geschehen auf dem Rasen des SV Frickenhofen wurde am Sonntagvormittag von den G-Junioren bestimmt. Mit von der Partie waren in diesem Jahr Mannschaften von TSV Gaildorf, TSF Gschwend, FC Durlangen, FC Eschach und der TSG Abtsgmünd. Auch einige Spielgemeinschaften traten an. Dazu gehörten die SGM Frickenhofen/Sulzbach oder die JSG Hohenstadt/Untergröningen.

Angepfiffen wurde das Turnier für die Bambini-Fußballer um 10.30 Uhr. Die Spielzeit betrug ein Mal zwölf Minuten. Nach einer Pause von jeweils zwei Minuten betrat das nächste Team das Feld. Eingeteilt waren die Mannschaften in drei Gruppen. Am Ende waren alle teilnehmenden Jugendfußballer Sieger und erhielten als Dank und Anerkennung eine von der RUNDSCHAU gesponserte Trophäe.

"Wir sind Siegertypen" - SV Frickenhofen feiert 50. Geburtstag

Quelle : SWP Rundschau Gaildorf 

Autor : Reinhold Haring 

Zuverlässige Mitarbeiter, richtige Lenker an der Spitze, Erfolge, die kein Zufallsprodukt sind - das sind für den Sportverein (SV) Frickenhofen gute Gründe, sein 50-jähriges Bestehen zu feiern.

Auch wenn die Fußballer zum runden Geburtstag ihr Saisonziel Klassenerhalt verpasst haben und in die Kreisliga B abgestiegen sind, ist der Vorsitzende des SV Frickenhofen, Andreas Stütz, überzeugt: "Wir sind Siegertypen". Beim großen Festabend im Zelt beim Waldstadion war von Traurigkeit jedenfalls nichts zu spüren. Andreas Stütz konnte über 300 Gäste beim Jubiläumsabend begrüßen, darunter zahlreiche Gründungsmitglieder, die am 19. Juni 1965 im "Löwen" in Mittelbronn den Verein gegründet haben. Es war nicht der erste Fußballverein, der in Frickenhofen gegründet wurde. An Infotafeln konnte man auch die 1. Frickenhofer Fußballmannschaft sehen, die nach dem 2. Weltkrieg recht erfolgreich die schon damals gelb-schwarzen Farben vertreten hat. Einige Stammspieler zogen nach Gaildorf, wo sie beim TSV erfolgreich weiterspielten. Der Verein wurde wegen Spielermangels aufgelöst. Einige Jahre später folgte dann der Wunsch, einen Neuanfang zu wagen. Heute hat der SV Frickenhofen mit dem demografischen Wandel zu kämpfen. Er führte dazu, dass man vor zehn Jahren im Jugendbereich eine erfolgreiche Partnerschaft mit dem TSV Sulzbach-Laufen einging. Seit zwei Jahren kooperiert in diesem Bereich auch die TSF Gschwend mit den Gelb-Schwarzen. Dass die Partnerschaft mit den Kochertälern super funktioniert, wurde auch am Jubiläumsabend deutlich. Der TSV hatte nämlich die Bedienung der Gäste übernommen.

Es wird aber in Frickenhofen nicht nur Fußball gespielt. Die Volleyballabteilung, eine reine Frauensache, ist das zweite Standbein des Vereins, und dazu im Jubiläumsjahr noch recht erfolgreich. Die Volleyballfrauen gewannen unter anderem den Bezirkspokal. Der Vorsitzende wünschte sich, dass die Merkmale des Vereins wie Kameradschaft, Geselligkeit und sportliche Erfolge auch in Zukunft die Vereinsarbeit prägen.

Bürgermeisterin Rosalinde Kottmann lobte die gute Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und SV. Seitens des Württembergischen Fußballverbandes überbrachte Heinz Strohmaier Grüße. Er lobte vor allem das vorbildliche soziale Engagement des SV. Neben den Grußworten, denen sich die Vereine aus Frickenhofen anschlossen, und einem kurzen Rückblick von Andreas Stütz und Ulrich Schmelzle auf die Geschichte des Vereins, wurde den Gästen ein dem Anlass entsprechendes Programm angeboten. So "verzauberte" der Mentalmagier Christian Fontagnier das Publikum. Es war Zauberei und Comedy pur und hautnah. Es war Unterhaltungskunst auf hohem Niveau, gepaart mit der Fähigkeit, mit den Gedanken anderer Menschen zu spielen. Fontagnier hat sich in der Szene einen Namen gemacht, hat Topstars wie Ottmar Hitzfeld oder Andrea Berg zum Staunen und Lachen gebracht und nun eben die Gäste der SV-Geburtstagsfeier. Klar, dass er die Bühne erst nach einigen Zugaben verlassen dürfte.

Die aktiven Volleyballerinnen glänzten mit einer exklusiven Modeschau. Gezeigt wurden die Trikots und Trainingsanzüge der Volleyballerinnen und der Fußballer seit der Gründungszeit. Die "Seniorinnen" präsentierten einen Square-Dance mit ihren "Rollatoren", und die Fußballer versprühten mit ihren Tanz- und Gesangseinlagen knisternde Erotik. Das Publikum war von alldem begeistert. Kurz vor Mitternacht dann der Höhepunkt des Jubiläumsabends: die Ehrungen. Andreas Stütz und Ulrich Schmelzle konnten zahlreiche Ehrenmitglieder auf die Bühne bitten. Die Fußballer hatten einen weiteren Grund zu feiern: die E-Junioren hatten das Entscheidungsspiel gegen die SGM Eschach/Göggingen mit 3:1 gewonnen und sich damit die Meisterschaft der Kreisstaffel 5 gesichert.

Zwei Tage schöner Fußball

Quelle : SWP Rundschau Gaildorf 

Autor : SWP

Der RUNDSCHAU-Cup 2015 ist gelaufen. Der SV Frickenhofen präsentierte sich am Wochenende als perfekter Gastgeber für das Fußballturnier für E- und F-Junioren sowie Bambini-Kicker. Gewonnen haben der TSV Gaildorf und die SGM Eschach/Göggingen.

Der RUNDSCHAU-Cup 2015 ist gelaufen. Der SV Frickenhofen präsentierte sich am Wochenende als perfekter Gastgeber für das Fußballturnier für E- und F-Junioren sowie Bambini-Kicker. Gewonnen haben der TSV Gaildorf und die SGM Eschach/Göggingen. Gestern Abend bewunderten eine Spielerin und Spieler der SK Fichtenberg den Wanderpokal und die Trophäen.

 

Rundschau-Cup: Schöne Fußballtage in Frickenhofen

Das Wetter hat gepasst und der SV Frickenhofen präsentierte sich in seinem Jubiläumsjahr mit einer gelungenen Rundum-Betreuung als perfekter Gast-geber für den RUNDSCHAU-Cup im Jahr 2015.

Die Fans des RUNDSCHAU-Cups waren am Wochenende mächtig gespannt, ob der TSV Gaildorf seinen Vorjahreserfolg wiederholen und in allen Klassen dominieren kann. Im Turnier der E-Junioren am gestrigen Sonntag zeigten die Gaildorfer dann auch, dass sie eine Klasse für sich sind. Die Mannschaft von der Bleichwiese meisterte die Gruppenspiele souverän und marschierte ohne ein einziges Tor zu kassieren ins Endspiel.

Im Finale trafen die Gaildorfer dann auf die Jugendspielgemeinschaft von Hohenstadt und Untergröningen. Diesem Gegner gelang es, einen Ball im Gaildorfer Gehäuse unterzubringen. Doch das war dann auch schon alles. Das Finale der E-Junioren endete gestern Abend mit einem souveränen 11:1-Sieg für die Gaildorfer. Wie stark die Gaildorfer E-Junioren in diesem Jahr sind, unterstrich auch das eindrucksvolle Torverhältnis von 41:1. Nicht so torreich, aber ebenso spannend, war das Finale bei den E-Jugendlichen. Hier standen sich am Samstag die SGM Eschach/Göggingen und der TSV Gaildorf I gegenüber. Am Ende musste sich Vorjahressieger Gaildorf mit 0:1 geschlagen geben.

Der RUNDSCHAU-Cup lockte am Wochenende auch wieder jede Menge Zuschauer nach Frickenhofen. Der Verein feierte sein 50-jähriges Bestehen und war mit seinem großen Festzelt sowie entsprechender Infrastruktur bestens vorbereitet.

Das Team um den Vereinsvorsitzenden Andreas Stütz und Jugendleiter Tim Gückelhorn brachte den RUNDSCHAU-Cup mit großer Routine über die Runde. Der Spielbetrieb im Waldstadion des SV Frickenhofen lief an beiden Tagen zügig und professionell, was auch an den engagierten Unparteiischen lag. Am Samstag hatte man allerdings etwas mit dem Verletztenpech zu kämpfen, während die Sanitäter gestern nicht eingreifen mussten. Dafür war eher Abkühlung angesagt, was mit Hilfe einiger großer Eimer Wasser für die Jugendspieler kein Problem war. So freuten sich am Ende die Verantwortlichen des SV Frickenhofen und der RUNDSCHAU zusammen mit vielen Jugendspielern und deren Eltern über zwei gelungene Fußballtage.

Neue Traininsanzüge der Volleyballabteilung 

Wiedermal hat die Firma  Loesch in Gschwend unsere Damen mit neuen Trainingsanzügen versorgt. 

Vielen Dank nochmals auf diesem Wege. 

Habemus Waldfee 2015 / 2016

Jessica Welz, die neue Markenbotschafterin für den Schwäbischen Wald

Quelle : Stuttgarter Zeitung

Autor : Martin Tschepe

Jessica Welz aus Gschwend ist die neue Markenbotschafterin des Schwäbischen Walds. Die 24-jährige Betriebswirtin wird während des Aspacher Maimarkts am 10. Mai als neue, mittlerweile dritte Waldfee inthronisiert.

Kaisersbach - Die Kollegin der Mutter ist schuld. Obgleich schuld vielleicht nicht das ganz korrekte Wort ist. Aber ohne den Tipp dieser Frau wäre Jessica Welz aus Gschwend im Ostalbkreis am Mittwochabend in Kaisersbach bestimmt nicht zur neuen, mittlerweile dritten Schwäbischen Waldfee gekürt worden. Die Kollegin hatte Jessicas Mama sinngemäß gefragt: „Schwäbische Waldfee, das wäre doch was für eine deiner beiden Töchter?“ Die 24-jährige Jessica hat sich daraufhin informiert – was macht eigentlich eine Waldfee? – und dann beworben. Ihre drei Jahre jüngere Schwester „hatte keine Lust“, so die Ältere.

Am Mittwoch stand Jessica Welz dann vor der Jury. Die Vertreter derFremdenverkehrsgemeinschaft Schwäbischer Wald mussten sich entscheiden zwischen vier Kandidatinnen. Das Ergebnis war vergleichsweise deutlich: zwölf Stimmen für Jessica Welz, die Zweitplatzierte bekam acht Stimmen, die Dritte vier, die Vierte nur zwei. Christoph Jäger, der Bürgermeister von Großerlach und einer der Erfinder der Feenfigur, sagte am Abend, alle Kandidatinnen hätten ihre Sache gut gemacht, alle seien sympathisch rüber gekommen. Was man eben so sagt, wenn man niemandem zu nahe treten will. Gewinnen indes – das stand ja von vorne herein fest – konnte nur eine. Jessica Welz sei „super charmant und locker“, so der Schultes.

Inthronisiert wird die Waldfee beim Aspacher Maimarkt

Höchst offiziell inthronisiert wird die neue Waldfee am Sonntag, 10. Mai, beim Aspacher Maimarkt. Die junge Frau, die erst vor ein paar Tagen ihren ersten festen Job bei einer Personalvermittlung in Aalen angetreten hat, wird nun ein Jahr lang speziell an den Wochenenden als Markenbotschafterin für das Naherholungsgebiet rund um Murrhardt ordentlich eingespannt. IhreVorgängerin Pia Pfitzenmaier aus Oppenweiler war in ihrem Feenjahr bis dato an gut zwei Dutzend Samstagen beziehungsweise Sonntagen ehrenamtlich im Einsatz, etwa bei den Naturparkmärkten und bei der Reisemesse CMT in Stuttgart.

Ist das nicht ein bisschen viel auf einmal? Die erste Stelle als Betriebswirtin und dann auch noch der Start als märchenhafte Fee? Am Morgen nach der Wahl erklärt Jessica Welz lachend: „Nein gar nicht, mir wird schnell langweilig.“ Sie suche immer etwas zu tun. Bis dato habe sie sich als Studentin am Campus Schwennigen der Hochschule Furtwangen auch ehrenamtlich engagiert, zum Beispiel bei der Betreuung von ausländischen Studenten im Rahmen des Buddy-Programms und beim sogenannten Businesstalk mit örtlichen Unternehmen.

Nach dem Abitur ein halbes Jahr Au-pair-Mädchen

Die neue Waldfee hat in Mutlangen das Licht der Welt erblickt, sie ist in Geschwend aufgewachsen – wo sie nach wie vor wohnt – und hat am Gaildorfer Schenk-von-Limpurg-Gymnasium im Jahr 2010 Abitur gemacht, mit den Schwerpunktfächern Englisch, Französisch und Erdkunde. Danach war sie Au-pair-Mädchen bei einer französischen Familie in Straßburg.

Bis zu ihrem ersten Auftritt am 10. Mai muss der neuen Waldfee noch das typische grüne Kleid auf den Leib geschneidert werden. Und dann wird sie vermutlich ganz vielen Leuten von ihren Lieblingsausflugszielen im Schwäbischen Wald erzählen: vom Hagbergturm bei Gschwend, vom Weiterweg bei Rothaar und von den vielen Wanderwegen.